Vielleicht hast du deine Ideen schon gesammelt – in Listen, auf Pinterest oder sogar in einem 3D-Plan. Aber beim Integrieren der Ideen in das alte Haus tauchen Fragen auf: Wie bekomme ich das hin? Wird das wirklich genauso, wie ich es mir vorstelle?
Wenn du dich da wiederfindest, dann lass uns sprechen.
Seit über 13 Jahren bin ich auf das Umplanen von alten Einfamilienhäusern spezialisiert. Ich helfe euch, die beste Lösung für euer Haus zu finden. Wir erarbeiten drei individuelle Umbaumöglichkeiten und sprechen in Ruhe, was euch beim Umbau wichtig ist.
Ein Beispiel mit wieder super neuen Bildern vom fertigen Haus innen. Das alte abgewohnte Haus hatte viele kleine Zimmer und sehr große und dunkle Gangflächen. Jetzt kommt es ganz ohne Gangflächen aus. Stattdessen darf unten offen und hell gewohnt werden und oben bildet der großzügige helle Schrankraum das kommunikative und praktische Zentrum.
Schreibe mir eine kurze Nachricht an office@architekturfueralle.com und erhalte eine kostenlose 20-minütige Ersteinschätzung am Telefon.
Denn dein Umbau darf nicht nur funktionieren. Er darf begeistern.
Umbauen – statt Neubauen – ich bin stolz, zu diesem wichtigen Thema meinen praktischen 10-Punkte-Plan für den eigenen Umbau, in diesem wunderbaren Buch zugänglich zu machen.
Hier die ersten drei Punkte – stellt den IST-Zustand fest
1. Pläne vom bestehenden Haus vom Opa oder vom Bauamt holen
Fast immer finden sich gut erhaltene Pläne am Bauamt, der Gemeinde oder im verstaubten Schrank vom Opa. Sie sind essenziell für eure Planungsgrundlage, den Beginn des Umbauens und helfen dabei, Änderungen professionell umzusetzen. Mehr Infos–>
2. Das schöne Geld: Baukosten im Blick behalten
Kleine Umbauten starten bei 500 € je Quadratmeter Wohnfläche, mittlere liegen bei 1.400 €/m², große bis zu 2.000 €/m². Achtung! Umsatzsteuer, Planungskosten, Gartengestaltung, Küche und Möbel kommen extra dazu. Mehr Infos–>
3. Sich brav was zahlen lassen: Fördermöglichkeiten ausschöpfen.
Fragt bei eurer Gemeinde einen kostenlosen Energieberater an. Dieser kommt meist bei euch vorbei und zeigt euch die aktuellen Fördermöglichkeiten. Wir nehmen gerne Geld aus der Region. Mehr Infos–>
Wenn ihr am Start mit eurem Umbau seid und in eurem baldigen neuen Zuhause die Morgensonne auf das Frühstücksei scheinen soll…
…bucht euch eine 20-minütige kostenfreie Beratung zu eurem Vorhaben.
Wir haben genaue Vorstellungen und Wünsche, wissen aber leider nicht, wie wir es umsetzen können oder wie es zusammenpasst.
Wenn du dich da wiedererkennst, dann sollten wir sprechen. Denn die eigenen Wünsche zu kennen, reicht allein nicht aus! Ihr wollt ein Haus, das alle eure Wünsche enthält?
Dann helfe ich euch genau dabei.
Ich entdecke das Potenzial, das euer zukünftiges Zuhause bietet, und kenne die technischen Möglichkeiten.
So wird etwa ein dunkler Bungalow aus den 80ern zu einem großzügigen, lichtdurchfluteten Heim, wo alle sich geborgen fühlen. Oder ein zweistöckiges altes Haus der Oma zu einer Oase mitten im Garten.
Wir drehen und wenden gemeinsam eure Wünsche, Bedürfnisse und Träume. So lange, bis ihr damit zufrieden seid.
Wir erarbeiten drei alternative Umbaumöglichkeiten, wie euer ideales Haus in den alten Mauern Wirklichkeit wird. Ihr wählt am Ende, welche Lösung euch am besten gefällt.
Seit über 10 Jahren bin ich auf das Umbauen von Häusern für Familien spezialisiert. Mit meinem erprobten Prozess und weit über 150 Umbauprojekten bekommt ihr genau das Haus, das ihr euch erträumt.
Schreibe mir gerne für ein 20 min. kostenfreies Beratungsgespräch und gehe sicher, dass der Umbau dein altes Haus zu deinem erträumten Zuhause verändert.
Habt ihr ein charmantes Haus aus den 1950er-, 1960er- oder sogar 1990er-Jahren geerbt oder gekauft, das darauf wartet, in neuem Glanz zu erstrahlen? Euer Vater, die Großeltern, der Onkel oder ein anonymer Verkäufer haben es mit viel Liebe selbst gebaut. Nun soll neues Leben einziehen.
Dafür sind die Fenster und Türen zu sanieren, die Elektrik neu zu machen, die Böden sollen ausgetauscht werden, eine neue Heizung muss her, meist Wärmepumpe mit Solarpanele, weil die Förderung gerade so herrlich ist. Verschiedene Fördermöglichkeiten für Bauherren und Sanierer findet ihr in Deutschland auf verbraucherzentrale.de und in Österreich auf infina.at. Diese kann man auch gut für bessere Dämmung und eine neue Fassade beantragen.
Und oft entspricht die Raumaufteilung aus früheren Zeiten nicht den heutigen Lebensgewohnheiten: viele kleine Zimmer statt eines großen, wenig bis gar kein Kontakt zum Garten, die Treppe an einer ungünstigen Stelle, lange Flure und häufig dunkle Räume.
Wie starte ich nun den Weg zu meinem neuen Zuhause? Wo beginne ich zu planen? Was kann ich vorher sinnvoll selbst erledigen? Wen kann ich unkompliziert um Hilfe fragen?
1. Zuerst Unterlagen zusammentragen 2. Informatives Erstgespräch bei uns buchen 3. Kostenfreien Energieberater kontaktieren, um Fördermöglichkeiten abzufragen
1. Holt euch die alten Pläne – vom Bauamt/Gemeinde/Magistrat
Selten bekommt man beim Kauf von Häusern ausreichend gute Bestandspläne (also Pläne vom Ist-Zustand) vom Makler übergeben. Allzu oft gibt es keine Pläne vom geerbten Haus. In der Bauabteilung von ihrem zuständigen Amt (Gemeindeamt, Magistrat, Bauamt etc.) finden sich aber fast immer gut erhaltende Pläne aus der Zeit, als das Haus gebaut wurde. Auch wenn das Haus aus den 1950er-Jahren oder früher stammt, finden sich im Archiv wertvolle Originalpläne, Konstruktionszeichnungen und Notizen.
Seid ihr Besitzer des Hauses, genügt euer eigener Ausweis; falls ihr das Haus nicht offiziell besitzt, benötigt ihr einfach eine Vollmacht vom Eigentümer, um Zugang zu euren Plänen zu erhalten.
Tipp: Wenn die Verwandten brav einen Ordner mit allen Plänen in einer dicken Mappe gesammelt haben, reichen diese für den Anfang meist aus. Ein professioneller Blick kann später schnell beurteilen, ob diese für den gesamten Umbau genügen.
Die Pläne sind ein wichtiger Baustein, um zu verstehen, was genau vor euch liegt – besonders, wenn ihr strukturelle Änderungen plant.
Sich das Leben einfach machen und vorher anrufen: Einige Gemeindeämter senden euch oft gerne Ihre Pläne unkompliziert per E-Mail zu. Ruft bei eurem zuständigen Amt einfach vorher an und erkundigt euch danach.
Pläne einscannen, statt fotografieren: Um die Pläne in bester Qualität digital zu sichern, scannt diese am besten ein. Fotos können verzerren und sind dann schwierig zu digitalisieren.
Im nächsten Teil dieser Blogserie erfahrt ihr, wie ihr eure Vorstellungen und Wünsche konkretisiert, euer Budget plant und den Zeitrahmen für eure Renovierung sinnvoll festlegt.
Wenn ihr Fragen habt, oder eine individuelle Beratung wünscht, freue ich mich auf ein Gespräch mit euch. Schreibt unserem Architekturbüro gerne eine Anfrage oder ruft mich einfach unter 0043-676-7267983 an.
Ort der Verständigung: Ein behaglicher Raum, an dem die ganze Familie zusammenfinden kann; sei es ein gemütliches Sofa, ein großer Esstisch oder eine Sitzecke in der Küche.
Flexible Raumgestaltung: Die Freiheit, die Wohnung nach Belieben umzugestalten, sei es das Elternschlafgemach in ein Kinderreich zu wandeln oder das Arbeitszimmer in ein Spielzimmer.
Weiträumige, helle Kochstätte: Ein großzügiger und gut beleuchteter Bereich, in dem selbst die Kleinen beim Kochen behilflich sein können.
Mehrere Türen in einen Raum: Flexibilität und ein hoher Spielwert, beispielsweise durch Rundgänge durch die Gemächer.
Großzügiger Essbereich in Küchennähe: Die Möglichkeit für die Kinder, während des Kochens von ihren Abenteuern des Tages zu berichten.
Individuelle Rückzugsorte: Räume für Teenager und Elternpaare, um sich zurückzuziehen.
Ausreichend Platz in Arbeitsbereichen (Büro, Atelier …): Kinder können hier ebenfalls ihre Kreativität entfalten.
Schallgedämmte Wände: mehr Ruhe in den Gemächern und weniger Streitigkeiten mit den Nachbarn.
Geräumiger Eingangsbereich: Ausreichend Platz für alle, besonders wenn alle gleichzeitig kommen oder gehen.
Gemeinschaftlicher Außenbereich: Terrasse oder Balkon mit genügend Platz für Familientafel und Spielmöglichkeiten.
Großzügiger Empfangsbereich: Raum für Kinderwägen, Fahrräder und Spielzeugautos.
Separates Bad und WC: Getrennte Nutzung ohne Geruchseinflüsse. Großer Lagerraum: Viel Stauraum, um das Chaos des Alltags zu bändigen.
Schallschleuse zur Trennung: mehr Privatsphäre durch einen Vorraum, ein Bad oder einen Flur zwischen Rückzugsort und Familienbereich.
Transparentes Balkongeländer: Kinder können vom Balkon aus sehen, ohne klettern zu müssen.
Aufenthaltsbereiche vor der Haustür: mit den Nachbarn tratschen, mit den Kindern aus der Siedlung spielen.
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