Umbauen – statt Neubauen – ich bin stolz, zu diesem wichtigen Thema meinen praktischen 10-Punkte-Plan für den eigenen Umbau, in diesem wunderbaren Buch zugänglich zu machen.
Hier die ersten drei Punkte – stellt den IST-Zustand fest
1. Pläne vom bestehenden Haus vom Opa oder vom Bauamt holen
Fast immer finden sich gut erhaltene Pläne am Bauamt, der Gemeinde oder im verstaubten Schrank vom Opa. Sie sind essenziell für eure Planungsgrundlage, den Beginn des Umbauens und helfen dabei, Änderungen professionell umzusetzen. Mehr Infos–>
2. Das schöne Geld: Baukosten im Blick behalten
Kleine Umbauten starten bei 500 € je Quadratmeter Wohnfläche, mittlere liegen bei 1.400 €/m², große bis zu 2.000 €/m². Achtung! Umsatzsteuer, Planungskosten, Gartengestaltung, Küche und Möbel kommen extra dazu. Mehr Infos–>
3. Sich brav was zahlen lassen: Fördermöglichkeiten ausschöpfen.
Fragt bei eurer Gemeinde einen kostenlosen Energieberater an. Dieser kommt meist bei euch vorbei und zeigt euch die aktuellen Fördermöglichkeiten. Wir nehmen gerne Geld aus der Region. Mehr Infos–>
Wenn ihr am Start mit eurem Umbau seid und in eurem baldigen neuen Zuhause die Morgensonne auf das Frühstücksei scheinen soll…
…bucht euch eine 20-minütige kostenfreie Beratung zu eurem Vorhaben.
Wir haben genaue Vorstellungen und Wünsche, wissen aber leider nicht, wie wir es umsetzen können oder wie es zusammenpasst.
Wenn du dich da wiedererkennst, dann sollten wir sprechen. Denn die eigenen Wünsche zu kennen, reicht allein nicht aus! Ihr wollt ein Haus, das alle eure Wünsche enthält?
Dann helfe ich euch genau dabei.
Ich entdecke das Potenzial, das euer zukünftiges Zuhause bietet, und kenne die technischen Möglichkeiten.
So wird etwa ein dunkler Bungalow aus den 80ern zu einem großzügigen, lichtdurchfluteten Heim, wo alle sich geborgen fühlen. Oder ein zweistöckiges altes Haus der Oma zu einer Oase mitten im Garten.
Wir drehen und wenden gemeinsam eure Wünsche, Bedürfnisse und Träume. So lange, bis ihr damit zufrieden seid.
Wir erarbeiten drei alternative Umbaumöglichkeiten, wie euer ideales Haus in den alten Mauern Wirklichkeit wird. Ihr wählt am Ende, welche Lösung euch am besten gefällt.
Seit über 10 Jahren bin ich auf das Umbauen von Häusern für Familien spezialisiert. Mit meinem erprobten Prozess und weit über 150 Umbauprojekten bekommt ihr genau das Haus, das ihr euch erträumt.
Schreibe mir gerne für ein 20 min. kostenfreies Beratungsgespräch und gehe sicher, dass der Umbau dein altes Haus zu deinem erträumten Zuhause verändert.
Diese Blogreihe basiert auf einem inspirierenden Interview zwischen Lisi Wieser und Sabine Melnicki. Erfahrt mehr darüber, wie die Architektin von Architektur für Alle denkt, kreiert und neue Perspektiven schafft. Hier ist Teil 1 von 5, in dem es um Innovation und Kreativität in der Architektur geht.
Synapsen, die knacksen.
ZT Dipl.-Ing. Lisi Wieser ist Architektin und Geschäftsführerin von Architektur für alle. Sie bietet ihre Kreativität in Form von Entwurfskonzepten und Planungsideen zu guter Wohnqualität an. Wir wollten von der Kreativen wissen, was für sie Innovation ist, wie sie auf ihre Ideen kommt und ob man Kreativität lernen kann.
Sabine Melnicki: Was bedeutet für dich Innovation? Lisi Wieser: Im Moment wird „Innovation“ für sehr viele Dinge verwendet und die Wortbedeutung verschwimmt, der Begriff nutzt sich ab. Innovation hat auch nicht per se etwas mit Kreativität oder Ideen zu tun. Innovation ist, wenn etwas ökonomisch optimiert wird, es ist „neu“ und meistens auch „billiger“. Wenn es teurer wird, ist es nicht innovativ – sondern Luxus.
Wenn es teurer wird, ist es nicht innovativ – sondern Luxus.
Ist Innovation in deiner Arbeit wichtig? Nun, Innovation hat weniger mit meiner Arbeit zu tun als Kreativität. Kreativität ist zentral, sie bedeutet, Ideen zu entwickeln und etwas neu zu kombinieren. Es kann etwas innovativ sein, ohne kreativ zu sein, und Kreatives muss nicht innovativ sein. Und Kreativität ist nicht Kunst!
Was braucht es für den Prozess der Ideengenerierung? Notwendig sind bestimmte Rahmenbedingungen und ein besonderes „Mindset“, also ein bestimmter persönlicher Zugang. Für mich sind das Sicherheit, Freude, Gelassenheit und Ruhe. Und die Abwechslung zwischen Arbeit und Nicht-Arbeit, zwischen Fokus und Entspannung.
Man begegnet einem Thema, indem man zuerst Informationen sammelt, Kundenbedürfnisse und Parameter recherchiert. Was kann ich dort bauen, was steht daneben? – um beim Beispiel eines Hauses zu bleiben. Diese Rahmenbedingungen zeichnet und schreibt man in Analysen und Diagrammen auf.
Und dann ist der Kopf voll. Jetzt ist es wichtig, dass man loslässt, richtiggehend vergisst, etwas ganz anderes macht und sich erst mit einem gewissen Abstand wieder an die Sache setzt. Dann ist man frei und kann frei entwerfen.
Und hier geht es zum 2. Teil des Interviews, wo es um „Der kreative Prozess: Von der Idee zur Umsetzung“ geht.
Plant ihr den Umbau eures Hauses, eurer Wohnung oder einen Neubau und sucht noch nach kreativen Ideen? Dann könnte das Plancoaching genau das Richtige für euch sein! In einem 90-minütigen Video-Call berät euch Architektin Lisi Wieser individuell zu eurem Projekt – mit kreativen Lösungen, architektonischem Fachwissen und einem klaren Blick für gute Wohnqualität. Erfahrt mehr über das Plancoaching hier.
Das alltägliche Miteinander in den eigenen vier Wänden soll harmonisch und glücklich ablaufen – dabei spielt Selbstbestimmung eine zentrale Rolle. Ein durchdachter Grundriss sorgt dafür, dass jede Person frei entscheiden kann: Wann will ich reden? Wann brauche ich Ruhe? Wann muss ich mich konzentrieren?
Die 3 wichtigsten Entscheidungen für ein harmonisches Zuhause – und 4 praktische Tipps für euren idealen Grundriss
Hier erfahrt ihr, wie ihr diese Selbstbestimmung fördert – und wie ihr mit 4 praktischen Tipps die perfekte Balance zwischen Gemeinschaft und persönlichem Freiraum schafft.
Jetzt will ich reden – Gemeinschaft fördern
Die Lust auf gemeinsame Zeit, Gespräche und Aktivitäten sollte immer unterstützt werden. Ein großzügiger Gemeinschaftsraum, in dem alle Platz haben, ist der Schlüssel. Dies kann eine offene Küche mit großem Esstisch und bequemen Sitzgelegenheiten sein oder ein Wohnzimmer mit ausreichend Platz auf der Couch. Unsere Empfehlung: Plant die Küche offen und nahtlos mit dem Essbereich verbunden. So wird Kochen zu einem gemeinsamen Erlebnis, und alle können miteinander kommunizieren, ohne sich eingeengt zu fühlen.
Jetzt will ich Ruhe – Rückzugsorte schaffen
Manchmal braucht jeder einfach einen Moment für sich, um Energie zu tanken. Dafür ist es wichtig, dass jedes Familienmitglied seinen eigenen Rückzugsort hat. Ob ein ruhiges Schlafzimmer, ein gemütliches Lesezimmer oder eine kleine persönliche Ecke – ausreichend Rückzugsmöglichkeiten fördern den Familienfrieden.
Jetzt muss ich mich konzentrieren – Arbeiten in Ruhe
Fürs Arbeiten oder Lernen ist ein ruhiger Arbeitsplatz unverzichtbar. Dieser sollte individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt sein: Manchen hilft viel Raum, andere benötigen klare Strukturen und Ordnung. Gestaltet euren Arbeitsplatz so, dass er perfekt zu euch passt.
4 praktische Tipps für euren Grundriss
Eingangsbereich großzügig planen: So können alle stressfrei das Haus verlassen.
Genügend Stauraum einplanen: Ordnung ist die Basis für ein entspanntes Zuhause.
Rückzugsorte schaffen: Jeder braucht einen persönlichen Bereich für Ruhe.
Küche offen gestalten: Einladende Gemeinschaftsräume fördern das Miteinander.
Mit diesen Ideen könnt ihr euer Zuhause so gestalten, dass es Raum für Gemeinschaft, Ruhe und Konzentration bietet – perfekt für ein harmonisches Familienleben.
Fragt ihr euch, wie ihr diese Ideen in eurem Wohnraum umsetzen könnt? Gern unterstütze ich euch dabei, euren Traum vom harmonischen Zuhause zu verwirklichen. Schreibt mir einfach eine E-Mail oder ruft mich an – gemeinsam finden wir eine wunderbare Lösung für eure individuellen Bedürfnisse!
Im letzten Artikel haben wir euch gezeigt, wie wertvoll es ist, frühzeitig eine Architekt:in hinzuzuziehen, um eure Vorstellungen, Wünsche, euer Budget und den Zeitrahmen für die Sanierung zu konkretisieren. In diesem Beitrag geht es um mögliche Fördermittel.
Um möglichst kostensparend euer Haus zu sanieren und umzubauen, lohnt es sich, über die neuesten Fördertrends und die kommenden Förderpläne der EU, des Landes oder der Stadt Bescheid zu wissen. So können Anträge rechtzeitig gestellt und Überlegungen zu nachhaltigen Heizsystemen und Dämmmaterialien vorausschauend getätigt werden.
Fördermöglichkeiten entdecken: Die öffentliche Hand stellt dazu kostenlose Energieberatungen zur Verfügung. Je nach Standort kommt ein Energieberater bei euch kostenfrei vorbei (z.B. NÖ) oder ihr könnt unkompliziert eine kostenfreie Online-Beratung vereinbaren (z.B. Deutschland). Ein Energieberater informiert euch über aktuelle Förderprogramme. Bund, Länder und sogar Kommunen bieten zahlreiche Förderungen an, die den Umbau oft günstiger machen als gedacht.
Effizienzmöglichkeiten erkennen: Der Berater zeigt euch, wo die größten Schwachstellen liegen und welche Maßnahmen tatsächlich zu Einsparungen führen. Das hilft euch, den Fokus auf die wirklich wichtigen Aspekte zu lenken.
Unter folgenden Links findet ihr jeweils für verschiedene Standorte mögliche Energieberatungen:
Fazit: Ein Haus aus den 1950er-, 1960er- oder sogar 1990er-Jahren zu sanieren und zu modernisieren ist ein spannendes und lohnendes Projekt. Mit der richtigen Vorbereitung – von der Sicherung alter Pläne über eine Energieberatung bis hin zur professionellen Planung – stellt ihr sicher, dass euer Zuhause bald in neuem Glanz erstrahlt und perfekt zu eurem Leben passt. Ein gut durchdachter Umbau wertet das Gebäude nicht nur optisch auf, sondern macht es auch nachhaltiger und wirtschaftlicher.
Wenn ihr Fragen habt, oder eine individuelle Beratung wünscht, freue ich mich auf ein Gespräch mit euch. Schreibt unserem Architekturbüro gerne eine Anfrage oder ruft mich einfach unter 0043-676-7267983 an.
Ort der Verständigung: Ein behaglicher Raum, an dem die ganze Familie zusammenfinden kann; sei es ein gemütliches Sofa, ein großer Esstisch oder eine Sitzecke in der Küche.
Flexible Raumgestaltung: Die Freiheit, die Wohnung nach Belieben umzugestalten, sei es das Elternschlafgemach in ein Kinderreich zu wandeln oder das Arbeitszimmer in ein Spielzimmer.
Weiträumige, helle Kochstätte: Ein großzügiger und gut beleuchteter Bereich, in dem selbst die Kleinen beim Kochen behilflich sein können.
Mehrere Türen in einen Raum: Flexibilität und ein hoher Spielwert, beispielsweise durch Rundgänge durch die Gemächer.
Großzügiger Essbereich in Küchennähe: Die Möglichkeit für die Kinder, während des Kochens von ihren Abenteuern des Tages zu berichten.
Individuelle Rückzugsorte: Räume für Teenager und Elternpaare, um sich zurückzuziehen.
Ausreichend Platz in Arbeitsbereichen (Büro, Atelier …): Kinder können hier ebenfalls ihre Kreativität entfalten.
Schallgedämmte Wände: mehr Ruhe in den Gemächern und weniger Streitigkeiten mit den Nachbarn.
Geräumiger Eingangsbereich: Ausreichend Platz für alle, besonders wenn alle gleichzeitig kommen oder gehen.
Gemeinschaftlicher Außenbereich: Terrasse oder Balkon mit genügend Platz für Familientafel und Spielmöglichkeiten.
Großzügiger Empfangsbereich: Raum für Kinderwägen, Fahrräder und Spielzeugautos.
Separates Bad und WC: Getrennte Nutzung ohne Geruchseinflüsse. Großer Lagerraum: Viel Stauraum, um das Chaos des Alltags zu bändigen.
Schallschleuse zur Trennung: mehr Privatsphäre durch einen Vorraum, ein Bad oder einen Flur zwischen Rückzugsort und Familienbereich.
Transparentes Balkongeländer: Kinder können vom Balkon aus sehen, ohne klettern zu müssen.
Aufenthaltsbereiche vor der Haustür: mit den Nachbarn tratschen, mit den Kindern aus der Siedlung spielen.
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