Über Architektur für Alle!

Warum gute Umbau-Planung bei der Couch beginnt, ich tue, was ich tue, und Dein neues Zuhause davon profitiert

Ich war 14, meine beiden Schwestern waren gerade geboren. Die Wohnung, in der wir lebten, war nun sehr eng geworden. Deshalb musste ein neues Haus her und damit lernte ich im Zuge des Umbaus eines alten Hauses den Beruf der Architektin zum ersten Mal kennen.

Ich erinnere mich noch, wie zum ersten Mal dieser große Plan aus Papier von A4 auf die Größe einer Tischfläche aufgefaltet wurde. Der Plan mit vielen Strichen und komischen Quadratmeterzahlen, die ich nicht verstand. Am meisten faszinierte mich jedoch die maßstäbliche Zeichnung der Couch. Daran konnte ich mich orientieren. Das verstand ich. Wo sitze ich? Wohin blicke ich? Ich fand es toll, wie ein ganzes Familienleben mit vier Kindern, zwei Erwachsenen und einem großen schwarzen Hund hier Platz fand. Und endlich sollte ich auch mein eigenes Zimmer haben.

Das war der erste Schritt. Mit 26, fast am Ende des Studiums, stürzte ich dann in eine tiefe Krise. Was ich lernte, fühlte sich fremd an: egozentrische Projekte, Flughäfen, abstrakte Visionen, riesige Wohnbauten. Wo blieb da das Familienleben? Wo ist meine Couch?

Dann, eines Abends, stand ich in einer schummrig beleuchteten Bar. Kleiner Stehtisch, Prosecco und Schorle auf dem Tisch. Fünf Menschen rundherum, die sich unterhielten. Einer von ihnen plante sein Haus. Er sagte zu mir: „Ich baue ein Haus. Du bist doch Architektin – kannst du uns helfen? Und da war er wieder. Der Familienalltag. Ungeplant, ehrlich, voller ungestellter Fragen. Genau das wollte ich machen!

Ich fand es an diesem Abend geradezu schockierend, dass so viel Menschen, die ein Haus bauen, mit so vielen Fragen alleine da stehen und gar nichts wissen, wo sie anfangen sollen.

Deshalb habe ich Architektur studiert. Deshalb plane ich seit über 13 Jahren Einfamilienhäuser neu und um – bisher 250 an der Zahl. Deshalb schrieb ich eine Dissertation über genau dieses Thema, damit auch andere ArchitektInnen das können, was ich kann. Und deshalb wird bald ein Buch daraus, damit HausbauerInnen sich auch selbst helfen können.

Dass ich für diesen Weg 2025 den Frauenpreis der Technischen Universität Wien erhalten habe, zeigt mir: Es ist die richtige Mission.

Für Dein neues Zuhause bedeutet: Du bekommst ein Haus, das kompromisslos um Deinen echten Alltag – und Deine Couch – herum geplant ist. Ein Haus, das sich so anfühlt als ob es schon immer so gewesen wäre.

Ich plane, weil ein Haus oft über ein halbes Jahrhundert einer der wichtigsten Orte des Lebens bleibt. Denn es geht um mehr als Wände. Es geht um Glück.

Am besten sprechen meine KundInnen:

Wir leben in unserem Haus jetzt nach unseren Wohnbedürfnissen. Mit viel Sonne, Gartenkontakt, genug Platz für die Kinder und einer barrierefreien, aber kaum veränderten Bereich für die Eltern.“ Familie mit 2 Kindern und 2 Großeltern in Oberösterreich – aus einem Einfamilien-wurde hier ein Zweifamilienhaus

Lisi Wieser besitzt ein besonderes Gespür für das, was essenziell ist. Mit ihrer Hilfe und ihren gezielten Fragen fanden wir schnell heraus, was im Alltag notwendig, schön oder praktisch ist. Wir haben unser Elternhaus in ein Mehrgenerationenhaus umgebaut. Das Zusammenführen verschiedener Meinungen erwies sich als eine anspruchsvolle Aufgabe.“ Familie mit 2 Kindern und 2 Großeltern in Niederösterreich – aus einem abgewohnten Hof wurde ein großes neues Familienhaus

Dank Lisis geschickter Fragetechniken und Ihre Fähigkeit, alltägliche Gewohnheiten in pragmantische Pläne zu integrieren, wurde ihre Planung zu einer Bereicherung für unsere gesamte Familie.“ Familie mit 2 Kindern und 2 Großeltern in Niederösterreich – Umbau des ersten Stocks und Dachgeschoßausbau eines Einfamilienhauses

Wenn Sie kostengünstig und dennoch optimal nach Ihren eigenen Bedürfnissen umbauen möchten, sind Sie in diesem Planungsbüro hervorragend aufgehoben.“ Hausumbau für zwei Personen, Burgenland

Wir leben in unserem Haus jetzt nach unseren Wohnbedürfnissen. Mit viel Sonne, Gartenkontakt, genug Platz für die Kinder und einer barrierefreien, aber kaum veränderten Bereich für die Eltern.“ Familie mit 2 Kindern und 2 Großeltern in Oberösterreich – Umbau aus einem Einfamilien-wurde hier ein Zweifamilienhaus

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