Was beim Wohnen nervt, aber beim Planen nicht auffällt

3 Dinge, die im praktischen Alltag völlig nerven, aber vorher nicht aufgefallen sind.

    1. Der immerzu vollgeräumte Esstisch – Man würd‘ ihn ja so gerne nutzen, aber man hat kaum Platz sich hinzusetzen. Mitten im Bewegungsablauf der amilie ist der Tisch eine ideale Ablagefläche, besser in ein privates Eck damit.

  1. Kein Zur-Ruhe-Kommen auf der Couch – Man würd‘ ja so gern sofort tiefenenstpannt von dannen dämmern – aber irgendwie kommt man vom Herumwälzen nicht weg. Ruhe-Bereich nicht direkt gegenüber von Türen und Gängen positionieren, sondern in ein privates Eck bzw. auf eine geschützte Rückseite achten.
  2. Sich ständig in die Quere laufen – Man würd‘ ja so gerne großzügig durch die Wohnung schreiten, aber immer fällt man über irgendetwas oder -wen. Bereiche neben Möbeln sind Wege – wenn diese zu knapp stehen, wird es eckig und verwinkelt. Lieber freie Flächen schaffen und auf das ein oder andere Möbelstück verzichten.

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