4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 2

3. Man lebe sich aus! – Die Treppe ist ein Ort, der graziösen und dramatischen Auftritten – oder auch Abgängen – einen geeigneten Platz gibt. Sich wütend die Treppen hinaufkämpfen oder glücklich die Treppe hinabschweben – hier wird den alltäglichen Emotionen eine angemessene Bühne geboten.

4. Immer dabei auf der Party – Ein paar Stufen hinaufsteigen und schon ist der ideale Platz erreicht um eine Rede zu schwingen. Hier kann man alles überblicken und die Zuhörer können den Sprecher gut sehen. Vor allem wenn viele Leute zusammenkommen (natürlich erst Post-Lockdown) bietet die Treppe also genau den richtigen Ort für ein geselliges Beisammensein.

Die richtige Stiege erspart euch den Familientherapeuten!

1. Wer mehr redet kennt sich besser – Die Stiege ist ein lebender Kommunikationsraum. Rauf gehen, runter laufen, noch schnell was holen, genervt etwas vergessen haben (oben, aber man ist schon unten) und sich dabei ständig begegnen. So passieren quasi zwischen Tür und Angel auf der Stiege die besten Gespräche. Zentral offen im Wohnbereich positioniert steht dem neuesten Tratsch  nichts im Wege.

2. Das Ende ist doch ein Anfang – Die ersten 4 bis 5 Stufen sind die wichtigsten! Hier stößt man oft aufeinander, beginnt ein Gespräch und bleibt dann sitzen. Am Besten macht ihr diese breiter und lasst sie in den Raum fließen. So steht dem familiären Therapiegequatsche nichts im Wege. „Die richtige Stiege erspart euch den Familientherapeuten!“ weiterlesen