12 Punkte was eine Küche alles können kann:

Die Küche ist zentraler Dreh- und Angelpunkt fast jedes Hauses und jeder Wohnung. Sie ist sozusagen der verbindende Alleskönner des gemeinschaftlichen Lebens.

1) Eine Küche zum Frühstücken – Die Küche als Fixpunkt auf dem Weg zur Arbeit.
2) Eine Küche zum Tratschen – Sich vom gehenden oder kommenden Tag erzählen.

3) Eine Küche zum Proviant vorbereiten – Wer kriegt welches Mittagessen mit?

4) Eine Küche zum Kochen – Na klar!

5) Eine Küche zum rausschauen – Am Besten beim Kochen in die Natur blicken.

6) Die Küche als Informationsspeicher – Notizen, Ablage für Post und Kalender finden hier meist ihren Platz.

7) Eine Küche zum Zeitsparen – Gut organisiert wird schneller gekocht.

8) Eine Küche als Erinnerungsort – Damals in Omas Küche…

9) Eine Küche als sauberer Raum – Alles gut verstaut und kaum sichtbar.

10) Eine Küche zum Entspannen – Auf der Kochinsel abhängen oder auf der Couch daneben liegen.

11) Eine Küche zum repräsentieren – Freunde empfangen und angeben.

12) Eine Küche für die Party – Welche Feier endet nicht in der Küche?

5 Facts warum man mit einer Solaranlage am eigenen Dach kaum falsch liegen kann:

1) Fast jedes Dach kann mitmachen – Im Prinzip ist jedes nach Osten, Süden oder Westen ausgerichtete Dach für die Errichtung von Photovoltaikanlagen geeignet.

2) Überschaubare Anschaffungskosten die die Stromrechnung mindern – Für eine ca. 50-60m2 grossen Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach bezahlt man im Schnitt inkl. Batterie für den Zwischenspeicher ca. 20.0000€. Von der Größe her entspricht dies in etwa der Dachfläche von 3 grossen Zimmern. Die Stromrechnung vergünstigt sich ca. um 1000€ bis 2000€. So macht sich diese Investition nach 10-15 Jahren bezahlt, Photovoltaikanlagen halten aber meist locker 30 Jahre (Batterien und Wechselrichter müssen eventuell schon vorher einmal getauscht werden).

3) Erzeuge 60% des gesamten jährlichen Stromverbrauchs selbst – Eine Solaranlage – also eben genauer gesagt Photovoltaikanlage – der oben genannten Größe erzeugt 10 000 Kilowattstunden jährlich, ein Einfamilienhaus benötigt ca. 5000 Kilowattstunden. Wegen der Wintermonate deckt das allerdings nur ca. 60% des gesamten jährlichen Strombedarfs.

4) Lade im Sommer dein (zukünftiges) Elektroauto auf   Im Sommer erzeugen die Photovoltaikanlagen meist zu viel Strom, da kann man schonmal sein (zukünftiges) Elektroauto komplett C02 neutral aufladen. Dieses nimmt ca. 2000 Kilowattstunden für ca. 10.000km in Anspruch. Den restlichen überschüssigen Strom kann man dann gegen Vergütung ins Netz einspeisen.

5) Mach dem Klima eine Freude –  mit weniger C02 in der Luft und für dich freier von den Turbulenzen der Energiepreise.

(Quelle: Volker und Cornelia Quaschning – Energierevolution Jetzt!, Hanser 2022)

Gemeinsam Einsam – wie (mit Nischen) alle im Wohnzimmer abhängen können, ohne sich ständig zu stören. Teil 2

4. Für jeden das Passende – Jeder geht und kommt zu verschiedensten Uhrzeiten, bleibt unterschiedlich lange und hat seine ureigenen Interessen wie lesen, spielen oder sich unterhalten. Durch Rückzugsbereiche beziehungsweise Nischen kann jeder unterschiedliche Tätigkeiten ausführen, ohne die anderen dabei zu stören und trotzdem am gemeinsamen Leben teilhaben.

5. Achtet auf die richtige Größe – Jede Nische sollte groß genug sein für die vorgesehene Tätigkeit. Manchmal sind sehr enge Bereiche ideal um zum Beispiel den „ich döse einmal kurz davon und keiner sieht mich“ Platz zu bekommen. Zum Spielen sollten mindestens zwei Personen im Sitzen oder am Boden gut Platz finden, je nachdem. Manchmal braucht es auch ausreichend Raum für einen Arbeitstisch. Am besten Möbel rumschieben und ausprobieren. Wem noch die passenden Gegenstände fehlen, der kann stattdessen einfach Malertape am Boden aufkleben, bevor man zum Organisieren schreitet.

6. Auch in kleinen Wohnbereichen möglich – Nischen und Rückzugsorte brauchen nicht immer große Räume. Kleine Nischen können an Fenstern, in Nischen von dicken Wänden, hinter Möbeln oder halbhohen Regalen leicht ihren Platz finden.

Gemeinsam Einsam – wie (mit Nischen) alle im Wohnzimmer abhängen können, ohne sich ständig zu stören. Teil 1

1. Gemeinschaft und Abgeschlossenheit gleichzeitig – Nischen beziehungsweise Rückzugsecken sind die ideale Ergänzung zu einem großzügigen Wohnbereich und befriedigen das Bedürfnis fast jeder Familie nach Ruhe und lebendigem Austausch.

2. Dinge liegen lassen – Achtet darauf, dass Dinge des Alltags liegenbleiben können, ohne zu stören, anstatt immer weggeräumt werden zu müssen. Wer sich zum Beispiel gerne mit Büchern, Laptops oder Spielen am Esstisch ausbreitet, muss zu den Essenszeiten immer Platz machen. Durch das ständige Wegräumen beginnt man diese Tätigkeiten in andere Räume zu verlegen oder gar damit aufzuhören. Also lieber gleich eine passende Leseecke einrichten, einen Teppich zum offiziellen Spielteppich erklären oder ein kleines Arbeitsboard montieren.

3. Klar abgrenzen – Sorgt dafür, dass sich die Rückzugsbereiche klar vom Hauptbereich abheben. Eine visuelle Trennung ist empfehlenswert, denn wenn keiner sieht dass man in der Ecke abchillt, wird man auch seltener gestört. Außerdem helfen natürlich auch Raumtrenner beziehungsweise Vorhänge, die zusätzlich noch für etwas Schallschutz sorgen können. Auch Regale in diversen Größen oder Pflanzen sind hilfreich wenn es um das Kreieren von Rückzugsnischen geht.

Inspirieren, beleben, Hoffnung machen

Anfangs, wenn man in sein neues Zuhause eingezogen und alles so halbwegs eingerichtet ist, nur noch 3 Kartons rumstehen (die man eh nie wieder loswird) und die russische Lampenkonstruktionen auf ein erträgliches Minimum (für die nächsten 5 Jahre) geschrumpft sind, geht es darum, schöne private Dinge zu positionieren . Diese Dinge erzählen euch schöne Geschichten, die euch berühren und an Menschen und Erfahrungen erinnern lassen. Denkt darüber nach, mit welchen Geschichten und Ereignissen ihr euch umgeben wollt.

Das wichtigste ist: euer Zuhause soll euch inspirieren und widerspiegeln wer ihr seid. Vergesst Mainstream und was die anderen machen, denn in euren privaten vier Wänden seid ihr der König bzw. die Königin. „Inspirieren, beleben, Hoffnung machen“ weiterlesen

Gemeinsam entscheiden können

Die 5 wichtigsten Entscheidungen, die ich jederzeit in meinem Zuhause frei treffen können sollte:

Das alltägliche Miteinander in den eigenen vier Wänden soll harmonisch und glücklich ablaufen und dabei spielt Selbstbestimmung eine sehr wichtige Rolle. Der ideale Grundriss sorgt dafür, dass sich jede Person frei entscheiden kann:

Jetzt will ich reden – Die Lust nach gemeinsam sein, quatschen und mitmachen soll immer unterstützt werden. Sorgt für einen großen Gemeinschaftsraum wo jeder Platz hat. Dieser kann die Küche sein mit einem großen Esstisch und gemütlichen Sesseln oder aber auch das Wohnzimmer mit genügend Platz für alle auf der Couch. „Gemeinsam entscheiden können“ weiterlesen

Die Familie gemeinsam am Esstisch

3 Tipps wie euer Esstisch garantiert zum Lieblingsplatz der ganzen Familie wird:

1. Alles im richtigen Licht – Leuchtet die Mitte des Esstisches gut aus und lasst es rundherum dunkler werden. So wird es komfortabler und die Dunkelheit umhüllt die Familie schützend.

2. Stabilität in der Mitte – Am Esstisch wird herumgealbert, gewetzt, gezerrt, gelacht und gestritten. Darum braucht man dafür den richtigen Tisch! Achtet darauf, dass er schön schwer und stabil ist, dann bleiben zumindest die Teller dort wo sie hingehören. „Die Familie gemeinsam am Esstisch“ weiterlesen

Eure Planung macht’s aus!

4 Tipps, wie man durch intelligente Planung viel Platz in der engen Wohnung schaffen kann:

1. Rundgänge schaffen – Rundgänge halten in Bewegung und das Erkunden der Wohnung ist von zwei Richtungen aus möglich. Außerdem bringen sie mehr Optionen, sich durch die Wohnung zu bewegen und lassen diese größer wirken.

2. Gangflächen vermeiden, wo es geht – Ein großzügiger Raum kann ebenfalls als verbindendes Element wirken und viel besser genutzt werden als ein Gang, z. B. als großzügiger Vorraum oder auch als Platz zum Arbeiten. Wenn es gar nicht anders geht und der Gang sich nicht vermeiden lässt, dann nutze diesen für raumhohe Stauschränke mit viel Spiegelfläche, um die Länge etwas zu kaschieren. „Eure Planung macht’s aus!“ weiterlesen

Glücklich durch die Wohnung laufen

3 Tipps, wie euch das Laufen von Raum zu Raum richtig gute Laune macht:

1. Spaß beim durch die Wohnung Laufen – Wenn die Räume gut zueinander liegen, wird das Wohnungsleben gestärkt, das Raum zu Raum Laufen macht Spaß und gibt ein Gefühl der Bewegungsfreiheit.

2. Spontane Treffen stärken die Familie – Je besser die Räume miteinander verbunden sind, umso mehr kommt es zu spontanen Interaktionen. Unterschätzt die Wirkung von kleinen spontanen Unterhaltungen, Gesten, Erklärungen und Liebkosungen im Alltag und innerhalb der Familie nicht!

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