10-Punkte-Plan für den eigenen Umbau

10-Punkte-Plan für den eigenen Umbau

Umbauen – statt Neubauen – ich bin stolz, zu diesem wichtigen Thema meinen praktischen 10-Punkte-Plan für den eigenen Umbau, in diesem wunderbaren Buch zugänglich zu machen.

Buch Umbauen statt Neu bauen
Hier die ersten drei Punkte – stellt den IST-Zustand fest

1. Pläne vom bestehenden Haus vom Opa oder vom Bauamt holen

Fast immer finden sich gut erhaltene Pläne am Bauamt, der Gemeinde oder im verstaubten Schrank vom Opa. Sie sind essenziell für eure Planungsgrundlage, den Beginn des Umbauens und helfen dabei, Änderungen professionell umzusetzen. Mehr Infos–>

2. Das schöne Geld: Baukosten im Blick behalten

Kleine Umbauten starten bei 500 € je Quadratmeter Wohnfläche, mittlere liegen bei 1.400 €/m², große bis zu 2.000 €/m². Achtung! Umsatzsteuer, Planungskosten, Gartengestaltung, Küche und Möbel kommen extra dazu. Mehr Infos–>

3. Sich brav was zahlen lassen: Fördermöglichkeiten ausschöpfen.

Fragt bei eurer Gemeinde einen kostenlosen Energieberater an. Dieser kommt meist bei euch vorbei und zeigt euch die aktuellen Fördermöglichkeiten. Wir nehmen gerne Geld aus der Region. Mehr Infos–>

10-Punkte Plan für euren Umbau - jetzt im Buch Umbauen statt Neu bauen

Wenn ihr am Start mit eurem Umbau seid und in eurem baldigen neuen Zuhause die Morgensonne auf das Frühstücksei scheinen soll…

…bucht euch eine 20-minütige kostenfreie Beratung zu eurem Vorhaben.

Hier gehts zum Termin–>

Und wer sich das Buch kaufen möchte:

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Altes Haus sanieren: kostenfreie Energieberatung von Bund, Land oder eurer Stadt

3. Teil der Blogserie „Wie ihr ein altes Haus zu eurem neuen Zuhause plant – drei praktische erste Schritte.

Im letzten Artikel haben wir euch gezeigt, wie wertvoll es ist, frühzeitig eine Architekt:in hinzuzuziehen, um eure Vorstellungen, Wünsche, euer Budget und den Zeitrahmen für die Sanierung zu konkretisieren. In diesem Beitrag geht es um mögliche Fördermittel.

Um möglichst kostensparend euer Haus zu sanieren und umzubauen, lohnt es sich, über die neuesten Fördertrends und die kommenden Förderpläne der EU, des Landes oder der Stadt Bescheid zu wissen. So können Anträge rechtzeitig gestellt und Überlegungen zu nachhaltigen Heizsystemen und Dämmmaterialien vorausschauend getätigt werden.

Kaminfeuer mit Geld davor, lieber kein  Geld verbrennen!


Fördermöglichkeiten entdecken: Die öffentliche Hand stellt dazu kostenlose Energieberatungen zur Verfügung. Je nach Standort kommt ein Energieberater bei euch kostenfrei vorbei (z.B. NÖ) oder ihr könnt unkompliziert eine kostenfreie Online-Beratung vereinbaren (z.B. Deutschland). Ein Energieberater informiert euch über aktuelle Förderprogramme. Bund, Länder und sogar Kommunen bieten zahlreiche Förderungen an, die den Umbau oft günstiger machen als gedacht.

Effizienzmöglichkeiten erkennen: Der Berater zeigt euch, wo die größten Schwachstellen liegen und welche Maßnahmen tatsächlich zu Einsparungen führen. Das hilft euch, den Fokus auf die wirklich wichtigen Aspekte zu lenken.

Unter folgenden Links findet ihr jeweils für verschiedene Standorte mögliche Energieberatungen:

Oberösterreich: -> Energieberatung
Niederösterreich: -> Energieberatung
Wien -> Energieberatungsstellen
Steiermark: -> Energieberatung
Deutschland -> Verbraucherzentrale.de

Fazit: Ein Haus aus den 1950er-, 1960er- oder sogar 1990er-Jahren zu sanieren und zu modernisieren ist ein spannendes und lohnendes Projekt. Mit der richtigen Vorbereitung – von der Sicherung alter Pläne über eine Energieberatung bis hin zur professionellen Planung – stellt ihr sicher, dass euer Zuhause bald in neuem Glanz erstrahlt und perfekt zu eurem Leben passt. Ein gut durchdachter Umbau wertet das Gebäude nicht nur optisch auf, sondern macht es auch nachhaltiger und wirtschaftlicher.

Wenn ihr Fragen habt, oder eine individuelle Beratung wünscht, freue ich mich auf ein Gespräch mit euch. Schreibt unserem Architekturbüro gerne eine Anfrage oder ruft mich einfach unter 0043-676-7267983 an.