5 Facts warum man mit einer Solaranlage am eigenen Dach kaum falsch liegen kann:

1) Fast jedes Dach kann mitmachen – Im Prinzip ist jedes nach Osten, Süden oder Westen ausgerichtete Dach für die Errichtung von Photovoltaikanlagen geeignet.

2) Überschaubare Anschaffungskosten die die Stromrechnung mindern – Für eine ca. 50-60m2 grossen Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach bezahlt man im Schnitt inkl. Batterie für den Zwischenspeicher ca. 20.0000€. Von der Größe her entspricht dies in etwa der Dachfläche von 3 grossen Zimmern. Die Stromrechnung vergünstigt sich ca. um 1000€ bis 2000€. So macht sich diese Investition nach 10-15 Jahren bezahlt, Photovoltaikanlagen halten aber meist locker 30 Jahre (Batterien und Wechselrichter müssen eventuell schon vorher einmal getauscht werden).

3) Erzeuge 60% des gesamten jährlichen Stromverbrauchs selbst – Eine Solaranlage – also eben genauer gesagt Photovoltaikanlage – der oben genannten Größe erzeugt 10 000 Kilowattstunden jährlich, ein Einfamilienhaus benötigt ca. 5000 Kilowattstunden. Wegen der Wintermonate deckt das allerdings nur ca. 60% des gesamten jährlichen Strombedarfs.

4) Lade im Sommer dein (zukünftiges) Elektroauto auf   Im Sommer erzeugen die Photovoltaikanlagen meist zu viel Strom, da kann man schonmal sein (zukünftiges) Elektroauto komplett C02 neutral aufladen. Dieses nimmt ca. 2000 Kilowattstunden für ca. 10.000km in Anspruch. Den restlichen überschüssigen Strom kann man dann gegen Vergütung ins Netz einspeisen.

5) Mach dem Klima eine Freude –  mit weniger C02 in der Luft und für dich freier von den Turbulenzen der Energiepreise.

(Quelle: Volker und Cornelia Quaschning – Energierevolution Jetzt!, Hanser 2022)

Home is where the Esstisch is – 5 Tipps wie ihr euren perfekten Essplatz gestaltet – Teil 2

Beim letzten Mal haben wir euch bereits zwei coole Tipps für euren Esstisch gegeben. Hier folgt Teil 2 mit drei weiteren Empfehlungen:

3. Richtige Beleuchtung – Am besten leuchtet ihr die Mitte des Esstischs gut aus und lasst das Licht nach außen hin dunkler werden. Das wirkt komfortabel und sorgt für ein heimeliges Gefühl beim gemeinsamen Zusammensitzen. Überlegt euch am besten schon beim Planen eures Umbaus, wo der Esstisch später hinkommt. So kann man die Auslässe für die Lampen genau an der richtigen Stelle platzieren.

4. Unterschiedliche Stühle – Seid mutig und wählt verschiedene Sessel aus! Groß oder klein, weich oder hart, mit Armlehnen oder ohne, zum Schaukeln oder nicht. Der Vielfältigkeit sind keine Grenzen gesetzt. So findet am Ende jeder seinen persönlichen Lieblingsplatz.

5. Wenig Platz? Kein Problem! – Auch ein kleiner Esstisch kann ganz groß rauskommen. Wählt zum Beispiel einen runden Tisch mit einem zentralen Tischbein. Zum einen sind runde Tische wahre Platzwunder und zum anderen wird niemand durch Tischbeine an den Ecken eingeengt. Dann findet auch der Überraschungsbesuch noch genügend Platz am Tisch.

Falls ihr noch mehr Unterstützung bei eurem Umbau braucht, schaut doch Mal auf unserer Website vorbei. Wir freuen uns auf euch!

Hell und Dunkel – wie du mit Licht richtig planst

Auch beim Wohnen gilt: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wir Menschen sind von Natur aus phototroph – das heißt, wir bewegen uns immer zum Licht. Um funktionierende Plätze zu gestalten, brauchen wir deshalb eine gute Abwechslung zwischen hell und dunkel. Sind die Räume zu regelmäßig ausgeleuchtet, gibt es kaum Plätze, an denen man gerne verweilt.
Wir sitzen gerne so, dass wir zum Licht schauen, sei es zum Fenster, zu Lampen oder zu einer Feuerstelle. Um einen reichhaltigen Rahmen für das alltägliche Leben zu schaffen, sollte es verschiedenste Bereiche mit abwechslungsreichem Licht geben. Die Lichtabfolge sollte dabei idealerweise mit den Bewegungsabläufen innerhalb der eigenen vier Wände abgestimmt sein. Orte, an denen man sich oft aufhält, sollten heller sein. Als Kontrast dazu braucht es aber auch andere, eher dunkle Stellen.

Es werde Licht!

3 Tipps wie ihr eure Räume richtig ausleuchtet:

1. Es werde Licht! – Setzt dort Lichtpunkte, wo ihr euch gerne aufhaltet. Kleine Räume, die punktuell ausgeleuchtet sind laden zum Arbeiten, Lesen und Knotzen an den richtigen Stellen ein
.

2. Immer Dimmer –Sorgt für flexible Lichtstimmung, damit ihr für jede Nutzung ideal ausgeleuchtet seid. Fürs Arbeiten volle Helligkeit, soll’s jedoch etwas romantischer sein wird der Dimmeffekt dein bester Freund. „Es werde Licht!“ weiterlesen