Hell und Dunkel – wie du mit Licht richtig planst

Auch beim Wohnen gilt: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wir Menschen sind von Natur aus phototroph – das heißt, wir bewegen uns immer zum Licht. Um funktionierende Plätze zu gestalten, brauchen wir deshalb eine gute Abwechslung zwischen hell und dunkel. Sind die Räume zu regelmäßig ausgeleuchtet, gibt es kaum Plätze, an denen man gerne verweilt.
Wir sitzen gerne so, dass wir zum Licht schauen, sei es zum Fenster, zu Lampen oder zu einer Feuerstelle. Um einen reichhaltigen Rahmen für das alltägliche Leben zu schaffen, sollte es verschiedenste Bereiche mit abwechslungsreichem Licht geben. Die Lichtabfolge sollte dabei idealerweise mit den Bewegungsabläufen innerhalb der eigenen vier Wände abgestimmt sein. Orte, an denen man sich oft aufhält, sollten heller sein. Als Kontrast dazu braucht es aber auch andere, eher dunkle Stellen.

Es werde Licht!

3 Tipps wie ihr eure Räume richtig ausleuchtet:

1. Es werde Licht! – Setzt dort Lichtpunkte, wo ihr euch gerne aufhaltet. Kleine Räume, die punktuell ausgeleuchtet sind laden zum Arbeiten, Lesen und Knotzen an den richtigen Stellen ein
.

2. Immer Dimmer –Sorgt für flexible Lichtstimmung, damit ihr für jede Nutzung ideal ausgeleuchtet seid. Fürs Arbeiten volle Helligkeit, soll’s jedoch etwas romantischer sein wird der Dimmeffekt dein bester Freund. „Es werde Licht!“ weiterlesen