3 Punkte wie ein Dach dem Haus darunter ganz viel Geborgenheit schenken kann – Teil 2

2. Außen – Ein Gebäude gibt Geborgenheit, wenn das Dach einen integralen Teil vom gesamten Haus darstellt – und nicht wie ein Hut obendrauf einfach weggedacht werden kann. Am besten gelingt dies mit schrägen Dächern aller Art: mit Gaupen, Dachvorsprüngen oder tiefsitzenden Dachflächen. Grundsätzlich gilt: Je steiler das Dach, umso leichter kann eine schützende Wirkung erreicht werden. Bei einem Flachdach hingegen bedarf es schon eines besonders guten Designs um die gleiche beschützende Wirkung wie zum Beispiel bei einem komplexen Satteldach zu erzielen.

3. Von weit weg – Von sehr weit weg ergibt sich eine beschützende Wirkung am leichtesten, wenn das Dach einen relativ großen Anteil des Hauses ausmacht. Sobald das Gebäude dann ins Blickfeld fällt, sticht automatisch das Dach ins Auge. Hier lautet die Faustregel: Je mehr vom Dach sichtbar ist, umso dramatischer beschützend wirkt es.

3 Punkte wie ein Dach dem Haus darunter ganz viel Geborgenheit schenken kann – Teil 1

Das Dach des bewohnten Eigenheims spielt eine entscheidenen Rolle in unserem Leben. Gut durchdacht kann es uns ein fundamentales Gefühl von Geborgenheit und Schutz in unserem alltäglichen Leben schenken.

1. Innen – Die beschützende Wirkung im Innenraum entsteht wenn das Dach den Prozess des Lebens darunter beinhaltet, bedeckt, beschützt und umgibt. Das bedeutet vereinfacht, dass das Dach zwar nicht unbedingt sehr groß und sichtbar sein muss, aber dafür dass auch im Dach gewohnt werden sollte anstatt nur darunter. Dies gelingt indem der Dachboden ausgebaut wird, die oberen Räume bis direkt unters Dach gehen oder der Raum im Erdgeschoss sich hoch bis zur Dachhaut erstreckt. Viele Dächer unterstreichen ihre schützende Geste noch zusätzlich wenn sie schon vor Wind und Wetter schützen bevor man das Haus betritt.

Weitere durchDACHte Tipps teilen wir mit euch in Teil 2 dieses Beitrags. Stay tuned!

4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 1

1. Wer mehr redet, kennt sich besser – Wenn die Stiege mit dem Wohnbereich verschmilzt, dann entsteht ein kommunikativer Bewegungsraum. Beim Gehen spricht es sich oft leichter und störrische Teenager können aus purem Überlebensdrang auf der Stiege nicht aufs Handy schauen. Genau der richtige Moment also um ihre Aufmerksamkeit zu catchen.

2. Das Ende ist doch ein Anfang – Die ersten vier bis fünf Stufen sind die wichtigsten. Hier stößt man aufeinander und beginnt ein Gespräch. Mangels Sitzgelegenheit setzt man sich dann einfach auf die untersten Stufen und tauscht sich dort aus. Deshalb verdient dieser untere Bereich der Treppe besonderes Augenmerk. Idealerweise sind die unteren Stufen breiter, einladender und fließen in den Raum. So steht dem familiären therapeutischen Gequatsche nichts im Wege.

4 Ideen für ein grandioses Wohngefühl durch Aussicht

1. Ein großzügiges Fenster beim Stiegenaufgang – Raufgehen und rausschauen, runtergehen und in den Garten blicken. Beim Treppen steigen findet sich Zeit, den Blick schweifen zu lassen und zum Beispiel den eigenen Garten von drinnen zu genießen.

2. Ein würdiges Fenster, wo der Blick am besten ist – Das kann auch nur ein kleiner Ausguck sein. An der richtigen Stelle positioniert, hebt er eine markante Stelle der Umgebung heraus. Das kann ein Kirchturm sein, ein schöner Ausblick oder auch ein Baum. Wer mehr Platz zur Verfügung hat, darf auch ein großzügiges Panoramafenster planen. Wenn die Wohnung und die Umgebung es erlauben, ist das der perfekte Platz, um die Seele baumeln zu lassen und die Aussicht zu genießen.

3. Badewanne mit Ausblick – Durch ein Fenster direkt neben der Badewanne entsteht im Winter der Eindruck fast im Schnee zu baden. Und dank einer Verspiegelung ist man trotzdem geschützt vor den Blicken der Nachbarn.

4. Am Ende einer Blickachse
– Lange Blickachsen durch die Wohnung geben dem Raum Weite und beflügeln das eigene Gehen. Dieser Effekt wird durch ein Fenster am Ende der Achse verstärkt. Auch für die Augen ist es angenehm, wenn der Fokus in die Ferne gerichtet werden kann.

Hell und Dunkel – wie du mit Licht richtig planst

Auch beim Wohnen gilt: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wir Menschen sind von Natur aus phototroph – das heißt, wir bewegen uns immer zum Licht. Um funktionierende Plätze zu gestalten, brauchen wir deshalb eine gute Abwechslung zwischen hell und dunkel. Sind die Räume zu regelmäßig ausgeleuchtet, gibt es kaum Plätze, an denen man gerne verweilt.
Wir sitzen gerne so, dass wir zum Licht schauen, sei es zum Fenster, zu Lampen oder zu einer Feuerstelle. Um einen reichhaltigen Rahmen für das alltägliche Leben zu schaffen, sollte es verschiedenste Bereiche mit abwechslungsreichem Licht geben. Die Lichtabfolge sollte dabei idealerweise mit den Bewegungsabläufen innerhalb der eigenen vier Wände abgestimmt sein. Orte, an denen man sich oft aufhält, sollten heller sein. Als Kontrast dazu braucht es aber auch andere, eher dunkle Stellen.

Mit einem Plancoaching zu deinem Traumzuhause!

Du wolltest immer schon im Heim deiner Träume wohnen? Du möchtest umbauen oder dein Zuhause neu gestalten? 🏠 Du willst einfach eine Veränderung, aber weißt nicht, wo du anfangen sollst? Wir haben die Lösung für dich: ein online Plancoaching! 💻

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Architektin Lisi Wieser in action bei einem online Plancoaching

Wenn draußen nichts mehr geht, geht drinnen alles!

4 Tipps wie das Zuhausbleiben großartiger wird und die Wohnung gleich dazu:

1. Veränderte Situation, veränderte Wohnung – Grundsätzlich gilt: alles was nicht niet- und nagelfest ist kann verändert werden. Wenn unser Alltag verschoben wird, dann kann unsere Einrichtung das auch.

2. Andere Bedürfnisse, anderer Raum – Wer auf einmal viel zu Hause ist kocht mehr, arbeitet mehr, kuschelt (auch wenns nur der Polster ist) und netflixt mehr und sitzt vermutlich mehr am Fenster als sonst. Überlegt euch wo ihr was gerne machen würdet. Braucht ihr Ausblick, Licht, weiche Polster oder zum Beispiel Ruhe? Positioniert eure Möbel dann entsprechend. „Wenn draußen nichts mehr geht, geht drinnen alles!“ weiterlesen

Was geht? Alle die einen langen Gang haben!

 Nicht verzweifeln! Was gebaut ist, ist gebaut und wegreißen werden wir ihn auch nicht mehr (leider). Also Ruhe bewahren, durchatmen und das Beste daraus machen.

Hier 3 Tipps für euch wie eure langen Gängen doch noch zum Hingucker werden und andere voller Neid erblassen lassen:

1. Sorgt für gutes Licht –  Achtet auf ein Schattenspiel an den Decken und Wänden. Das gibt dem Ganzen eine gewisse Großartigkeit und Glamour – damit man so richtig schön stolzieren kann wen man schon gehen muss! Die Lampen hier ist sogar aus Jute, handgemacht, günstig und somit wunderbar umweltschonend.

„Was geht? Alle die einen langen Gang haben!“ weiterlesen

Den Durchblick haben

4 Tipps wie Innenverglasungen eure Wohnung verzaubern können:

1. Licht bis in die letzte Ecke – Innenverglasung bringt Tageslicht bis in die dunkelsten Ecken eures Heimes trotz abgetrennter Räume.

2. Belebte Räume – Richtig positioniert bringen sie Leben in einsamere Bereiche. Wie zum Beispiel in Vorräume oder Gänge, die dann Einblicke in das Wohnzimmer bieten und so eine Verbindung entstehen lassen. „Den Durchblick haben“ weiterlesen

Gemeinsam entscheiden können

Die 5 wichtigsten Entscheidungen, die ich jederzeit in meinem Zuhause frei treffen können sollte:

Das alltägliche Miteinander in den eigenen vier Wänden soll harmonisch und glücklich ablaufen und dabei spielt Selbstbestimmung eine sehr wichtige Rolle. Der ideale Grundriss sorgt dafür, dass sich jede Person frei entscheiden kann:

Jetzt will ich reden – Die Lust nach gemeinsam sein, quatschen und mitmachen soll immer unterstützt werden. Sorgt für einen großen Gemeinschaftsraum wo jeder Platz hat. Dieser kann die Küche sein mit einem großen Esstisch und gemütlichen Sesseln oder aber auch das Wohnzimmer mit genügend Platz für alle auf der Couch. „Gemeinsam entscheiden können“ weiterlesen