Was beim Wohnen nervt, aber beim Planen nicht auffällt

3 Dinge, die im praktischen Alltag völlig nerven, aber vorher nicht aufgefallen sind.

    1. Der immerzu vollgeräumte Esstisch – Man würd‘ ihn ja so gerne nutzen, aber man hat kaum Platz sich hinzusetzen. Mitten im Bewegungsablauf der amilie ist der Tisch eine ideale Ablagefläche, besser in ein privates Eck damit.

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Wie man zuhause mit Kindern leicht die Nerven schmeißt …

4 Tipps, wie ihr euch und eure Kinder mit eurem neuen Zuhause garantiert in den Wahnsinn treibt:

    • Plant den Eingangbereich möglichst klein. Wenn alle gleichzeitig das Haus verlassen, steigen sich alle schön auf die Füße und einem genervten Verlassen des Hauses steht nichts mehr im Wege.

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Vorher-Nachher: Gemeinsam sind wir mehr

Wie fantastisch schön Räume werden können, das hätte man sich nicht gedacht. Eine superschöne Wohnküche entsteht aus einem verstellten Wohnzimmer, ein heller großzügiger Vorraum aus einem verwinkelten Gang.

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Her mit der Galerie!

Auf Wunsch der Kunden kam ich zum Haus, um ihnen zu helfen, es noch besser zu planen. Und da war dieses wunderbare große Fenster mit fantastischem Bergblick, in der warmen Wintersonne, im privaten Stockwerk und keiner konnte hin! Also ruckzuck eine Galerie eingefügt mit fix montiertem Sofa (das kommt noch) – ganz privat, ganz weit oben, ganz gemütlich.

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