Stay tuned – Neue Blogserie

Du denkst über einen Umbau nach? Dann wird dich ganz bestimmt unsere neue Blogserie interessieren. Egal ob Wohnung oder Haus, Riesenprojekt oder Feinschliff, großes oder kleines Budget – hier bekommst du Tipps und Tricks für deinen Umbau.

In den nächsten Wochen und Monaten erscheint auf unserem Blog alle zwei Wochen ein neuer Artikel rund ums Thema Umbau – also stay tuned!

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Ab jetzt könnt ihr euer Plancoaching ganz bequem mit nur wenigen Klicks online buchen. 💻 Umbauen, ausbauen oder sogar neu bauen – ein Plancoaching hilft euch, eure Wohnträume Realität werden zu lassen und Klarheit in euren Planungsprozess zu bekommen. Innerhalb von 90 Minuten werden zusammen mit Architektin Lisi Wieser innovative Lösungen für eure Wohnwünsche erarbeitet. 🏠 Willst auch du in diesen Genuss kommen? Dann buch jetzt gleich dein Plancoaching auf https://www.architektur-fuer-alle.at/plancoaching Wir freuen uns auf dich! 😉

3 Punkte wie ein Dach dem Haus darunter ganz viel Geborgenheit schenken kann – Teil 1

Das Dach des bewohnten Eigenheims spielt eine entscheidenen Rolle in unserem Leben. Gut durchdacht kann es uns ein fundamentales Gefühl von Geborgenheit und Schutz in unserem alltäglichen Leben schenken.

1. Innen – Die beschützende Wirkung im Innenraum entsteht wenn das Dach den Prozess des Lebens darunter beinhaltet, bedeckt, beschützt und umgibt. Das bedeutet vereinfacht, dass das Dach zwar nicht unbedingt sehr groß und sichtbar sein muss, aber dafür dass auch im Dach gewohnt werden sollte anstatt nur darunter. Dies gelingt indem der Dachboden ausgebaut wird, die oberen Räume bis direkt unters Dach gehen oder der Raum im Erdgeschoss sich hoch bis zur Dachhaut erstreckt. Viele Dächer unterstreichen ihre schützende Geste noch zusätzlich wenn sie schon vor Wind und Wetter schützen bevor man das Haus betritt.

Weitere durchDACHte Tipps teilen wir mit euch in Teil 2 dieses Beitrags. Stay tuned!

4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 1

1. Wer mehr redet, kennt sich besser – Wenn die Stiege mit dem Wohnbereich verschmilzt, dann entsteht ein kommunikativer Bewegungsraum. Beim Gehen spricht es sich oft leichter und störrische Teenager können aus purem Überlebensdrang auf der Stiege nicht aufs Handy schauen. Genau der richtige Moment also um ihre Aufmerksamkeit zu catchen.

2. Das Ende ist doch ein Anfang – Die ersten vier bis fünf Stufen sind die wichtigsten. Hier stößt man aufeinander und beginnt ein Gespräch. Mangels Sitzgelegenheit setzt man sich dann einfach auf die untersten Stufen und tauscht sich dort aus. Deshalb verdient dieser untere Bereich der Treppe besonderes Augenmerk. Idealerweise sind die unteren Stufen breiter, einladender und fließen in den Raum. So steht dem familiären therapeutischen Gequatsche nichts im Wege.

5 Tipps wie gut positionierte Sitzgelegenheiten das Leben zuhause entspannen – Teil 1

1. In den ersten Frühlingsstrahlen den Morgencafé genießen – Am besten gestaltet ihr einen kleinen Sitzbereich direkt neben Balkon- oder Terrassentüre, der auch den Winter über bleiben kann. Je kürzer der Weg vom Innenraum zum Sitzplatz, desto besser. Direkt an einer der Sonne zugewandten Wand positioniert, entsteht ein kleiner Wärmepol auch schon in der kalten Jahreszeit. Wenn dieser zusätzlich noch windgeschützt ist (zum Beispiel durch eine Positionierung an einer Wandecke oder mittels großer Pflanzen) steht einem schnellen Café an der frischen Luft auch bei kalten Temperaturen nichts mehr im Wege.

2. Gechilltes Weggehen – Ein Sitzplatz direkt bei eurem Wohnung- oder Hauszugang kann unvermitteltes Warten erheblich entspannen. Die Mitfahrgelegenheit kommt wieder mal zu spät, der Partner hat seinen Schlüssel drinnen vergessen, der Kleinste hat sich plötzlich entschieden nun doch das andere Spielzeug mitzunehmen. Auf einem gemütlichen Sitzplatz direkt bei der Türe bleibt man so bestmöglich entspannt. Zusätzlich laden solche Sitzgelegenheiten zum Kontakt mit der Umgebung ein, ein kleiner Plausch mit den Nachbarn, den Hund vom Opa nebenan streicheln oder den Kindern beim Spielen auf der Wohnstraße zusehen.

3. Ein einladender Sitzplatz heißt dich daheim willkommen – Ein Sitzplatz im Eingangsbereich dient nicht nur zum üblichen An- und Ausziehen. Als schnelle Taschenablage, kleiner Wartebereich oder wenn das wichtige Telefonat just dann kommt, wenn schon alles zum Gehen bereit ist. Dort kannst du dich bequem für die Welt außerhalb deiner vier Wände bereit machen, aber auch das Heimkommen richtig genießen.

Mit der Abfolge von unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden können verschiedenste Momente der Intimität und Kommunikation erzeugt werden.
Jeder einzelne dieser Sitzbereiche hat unterschiedliche Ansprüche an Komfort und Privatheit. Die ersten drei, die vor allem beim Ankommen, Weggehen und frische Luft schnappen zum Tragen kommen, haben wir euch hier vorgestellt. Die privateren im Innenraum lernt ihr beim nächsten Mal kennen.

Sitzplatz bei der Terrasse
Eingangsbereich mit Sitzplatz

Gemeinsam Einsam – wie (mit Nischen) alle im Wohnzimmer abhängen können, ohne sich ständig zu stören. Teil 2

4. Für jeden das Passende – Jeder geht und kommt zu verschiedensten Uhrzeiten, bleibt unterschiedlich lange und hat seine ureigenen Interessen wie lesen, spielen oder sich unterhalten. Durch Rückzugsbereiche beziehungsweise Nischen kann jeder unterschiedliche Tätigkeiten ausführen, ohne die anderen dabei zu stören und trotzdem am gemeinsamen Leben teilhaben.

5. Achtet auf die richtige Größe – Jede Nische sollte groß genug sein für die vorgesehene Tätigkeit. Manchmal sind sehr enge Bereiche ideal um zum Beispiel den „ich döse einmal kurz davon und keiner sieht mich“ Platz zu bekommen. Zum Spielen sollten mindestens zwei Personen im Sitzen oder am Boden gut Platz finden, je nachdem. Manchmal braucht es auch ausreichend Raum für einen Arbeitstisch. Am besten Möbel rumschieben und ausprobieren. Wem noch die passenden Gegenstände fehlen, der kann stattdessen einfach Malertape am Boden aufkleben, bevor man zum Organisieren schreitet.

6. Auch in kleinen Wohnbereichen möglich – Nischen und Rückzugsorte brauchen nicht immer große Räume. Kleine Nischen können an Fenstern, in Nischen von dicken Wänden, hinter Möbeln oder halbhohen Regalen leicht ihren Platz finden.

Mit einem Plancoaching zu deinem Traumzuhause!

Du wolltest immer schon im Heim deiner Träume wohnen? Du möchtest umbauen oder dein Zuhause neu gestalten? 🏠 Du willst einfach eine Veränderung, aber weißt nicht, wo du anfangen sollst? Wir haben die Lösung für dich: ein online Plancoaching! 💻

Bei einem online Plancoaching werden gemeinsam durch ein Skizzen-Brainstorming neue Lösungen erarbeitet. Am Computer entstehen mit Stift und Tablet auf Plänen oder Fotos ebenso durchdachte wie unkonventionelle Lösungen direkt vor deinen Augen! 👀 Alle Skizzen gehören nach der 90-minütigen Session natürlich dir. 😉

Interessiert? Melde dich doch einfach bei uns per Mail oder ruf uns an. Wir freuen uns auf euch!

office@weissglut.at

+43 676-7267983

Architektin Lisi Wieser in action bei einem online Plancoaching

Genug von Quarantäne? Genug von der Wohnung?

I am not the Virus – also das Erste überlass ich dann doch den Virologen, Epidemiologen, Modellern und wie sie nicht alle heißen – aber beim Zweiten bin ich das Antikörperchen das eure Wohnungsprobleme im Fullspeed immunisiert. Egal ob ihr ein Zimmer mehr, leisere Nachbarn, Sonnenschein oder einfach mehr Platz wollt, gemeinsam beim Plancoaching finden wir  verdammt viele Lösungen. Und die beste setzt ihr dann einfach um.
Großartigerweise funktioniert das auch fantastisch online. Hätte es Corona nicht gegeben, hätte ich das vermutlich nie probiert. Anbei seht ihr Skizzen vom letzen Coaching und Beispiele wie manche das umgesetzt haben.

Also ruft mich einfach an oder schreibt mir, dann entstehen ratzfatz ganz viele Ideen für eure 4 Wände. „Genug von Quarantäne? Genug von der Wohnung?“ weiterlesen

Wenn draußen nichts mehr geht, geht drinnen alles!

4 Tipps wie das Zuhausbleiben großartiger wird und die Wohnung gleich dazu:

1. Veränderte Situation, veränderte Wohnung – Grundsätzlich gilt: alles was nicht niet- und nagelfest ist kann verändert werden. Wenn unser Alltag verschoben wird, dann kann unsere Einrichtung das auch.

2. Andere Bedürfnisse, anderer Raum – Wer auf einmal viel zu Hause ist kocht mehr, arbeitet mehr, kuschelt (auch wenns nur der Polster ist) und netflixt mehr und sitzt vermutlich mehr am Fenster als sonst. Überlegt euch wo ihr was gerne machen würdet. Braucht ihr Ausblick, Licht, weiche Polster oder zum Beispiel Ruhe? Positioniert eure Möbel dann entsprechend. „Wenn draußen nichts mehr geht, geht drinnen alles!“ weiterlesen

Aus Alt mach Neu

We proudly present our new finished apartment!

Eine Verwandlung in ein wunderschönes modernes Loft ausgehend von einem 60er Jahre Grundriss. Der Marmor wirkt als Blickfang und die dunkle Küche tritt in den Hintergrund, dabei entsteht eine geniale Atmosphäre im Raum.