Stay tuned – Neue Blogserie

Du denkst über einen Umbau nach? Dann wird dich ganz bestimmt unsere neue Blogserie interessieren. Egal ob Wohnung oder Haus, Riesenprojekt oder Feinschliff, großes oder kleines Budget – hier bekommst du Tipps und Tricks für deinen Umbau.

In den nächsten Wochen und Monaten erscheint auf unserem Blog alle zwei Wochen ein neuer Artikel rund ums Thema Umbau – also stay tuned!

4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 2

3. Man lebe sich aus! – Die Treppe ist ein Ort, der graziösen und dramatischen Auftritten – oder auch Abgängen – einen geeigneten Platz gibt. Sich wütend die Treppen hinaufkämpfen oder glücklich die Treppe hinabschweben – hier wird den alltäglichen Emotionen eine angemessene Bühne geboten.

4. Immer dabei auf der Party – Ein paar Stufen hinaufsteigen und schon ist der ideale Platz erreicht um eine Rede zu schwingen. Hier kann man alles überblicken und die Zuhörer können den Sprecher gut sehen. Vor allem wenn viele Leute zusammenkommen (natürlich erst Post-Lockdown) bietet die Treppe also genau den richtigen Ort für ein geselliges Beisammensein.

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3 Punkte wie ein Dach dem Haus darunter ganz viel Geborgenheit schenken kann – Teil 1

Das Dach des bewohnten Eigenheims spielt eine entscheidenen Rolle in unserem Leben. Gut durchdacht kann es uns ein fundamentales Gefühl von Geborgenheit und Schutz in unserem alltäglichen Leben schenken.

1. Innen – Die beschützende Wirkung im Innenraum entsteht wenn das Dach den Prozess des Lebens darunter beinhaltet, bedeckt, beschützt und umgibt. Das bedeutet vereinfacht, dass das Dach zwar nicht unbedingt sehr groß und sichtbar sein muss, aber dafür dass auch im Dach gewohnt werden sollte anstatt nur darunter. Dies gelingt indem der Dachboden ausgebaut wird, die oberen Räume bis direkt unters Dach gehen oder der Raum im Erdgeschoss sich hoch bis zur Dachhaut erstreckt. Viele Dächer unterstreichen ihre schützende Geste noch zusätzlich wenn sie schon vor Wind und Wetter schützen bevor man das Haus betritt.

Weitere durchDACHte Tipps teilen wir mit euch in Teil 2 dieses Beitrags. Stay tuned!

4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 1

1. Wer mehr redet, kennt sich besser – Wenn die Stiege mit dem Wohnbereich verschmilzt, dann entsteht ein kommunikativer Bewegungsraum. Beim Gehen spricht es sich oft leichter und störrische Teenager können aus purem Überlebensdrang auf der Stiege nicht aufs Handy schauen. Genau der richtige Moment also um ihre Aufmerksamkeit zu catchen.

2. Das Ende ist doch ein Anfang – Die ersten vier bis fünf Stufen sind die wichtigsten. Hier stößt man aufeinander und beginnt ein Gespräch. Mangels Sitzgelegenheit setzt man sich dann einfach auf die untersten Stufen und tauscht sich dort aus. Deshalb verdient dieser untere Bereich der Treppe besonderes Augenmerk. Idealerweise sind die unteren Stufen breiter, einladender und fließen in den Raum. So steht dem familiären therapeutischen Gequatsche nichts im Wege.

5 Tipps wie gut positionierte Sitzgelegenheiten das Leben zuhause entspannen – Teil 1

1. In den ersten Frühlingsstrahlen den Morgencafé genießen – Am besten gestaltet ihr einen kleinen Sitzbereich direkt neben Balkon- oder Terrassentüre, der auch den Winter über bleiben kann. Je kürzer der Weg vom Innenraum zum Sitzplatz, desto besser. Direkt an einer der Sonne zugewandten Wand positioniert, entsteht ein kleiner Wärmepol auch schon in der kalten Jahreszeit. Wenn dieser zusätzlich noch windgeschützt ist (zum Beispiel durch eine Positionierung an einer Wandecke oder mittels großer Pflanzen) steht einem schnellen Café an der frischen Luft auch bei kalten Temperaturen nichts mehr im Wege.

2. Gechilltes Weggehen – Ein Sitzplatz direkt bei eurem Wohnung- oder Hauszugang kann unvermitteltes Warten erheblich entspannen. Die Mitfahrgelegenheit kommt wieder mal zu spät, der Partner hat seinen Schlüssel drinnen vergessen, der Kleinste hat sich plötzlich entschieden nun doch das andere Spielzeug mitzunehmen. Auf einem gemütlichen Sitzplatz direkt bei der Türe bleibt man so bestmöglich entspannt. Zusätzlich laden solche Sitzgelegenheiten zum Kontakt mit der Umgebung ein, ein kleiner Plausch mit den Nachbarn, den Hund vom Opa nebenan streicheln oder den Kindern beim Spielen auf der Wohnstraße zusehen.

3. Ein einladender Sitzplatz heißt dich daheim willkommen – Ein Sitzplatz im Eingangsbereich dient nicht nur zum üblichen An- und Ausziehen. Als schnelle Taschenablage, kleiner Wartebereich oder wenn das wichtige Telefonat just dann kommt, wenn schon alles zum Gehen bereit ist. Dort kannst du dich bequem für die Welt außerhalb deiner vier Wände bereit machen, aber auch das Heimkommen richtig genießen.

Mit der Abfolge von unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden können verschiedenste Momente der Intimität und Kommunikation erzeugt werden.
Jeder einzelne dieser Sitzbereiche hat unterschiedliche Ansprüche an Komfort und Privatheit. Die ersten drei, die vor allem beim Ankommen, Weggehen und frische Luft schnappen zum Tragen kommen, haben wir euch hier vorgestellt. Die privateren im Innenraum lernt ihr beim nächsten Mal kennen.

Sitzplatz bei der Terrasse
Eingangsbereich mit Sitzplatz

3 Tipps wie ein offenes Feuer euch richtig Wärme bringt

1. Gemütlicher, geschützter Platz – Direkt vor den Flammen sitzen viele Menschen sehr gerne. Achtet deshalb darauf, dass der Platz zum Sitzen einlädt und nicht zur alltäglichen Bewegungsfläche wird. Ein weicher, gemütlicher Teppich oder diverse Sitzmöglichkeiten direkt vor dem Feuer laden zum Abhängen und gemütlichen Zusammensein ein.

2. Ist der Kamin nicht an, kommt was anderes dran – Sorgt dafür, dass bei Nichtbetrieb – also meist im Sommer – der Kamin kein toter Platz ist. Ein Fenster ins Grüne oder ein Blick auf verschiedenste Aktivitäten in den eigenen vier Wänden sorgt dafür, dass das Sitzen auch im Sommer herrlich ist.

3. Gemütliche Wärme überall – Damit das Feuer die Gemütlichkeit auch in die letzte Ecke strahlen kann, sollte die Feuerstelle von vielen zentralen Punkten gleichsam sichtbar sein. Zum Beispiel beim Kochen, Essen, Buch lesen oder vom gemütlichen Teppich aus. Je mehr Blicke zum Feuer möglich sind, desto besser.

Gemeinsam Einsam – wie (mit Nischen) alle im Wohnzimmer abhängen können, ohne sich ständig zu stören. Teil 2

4. Für jeden das Passende – Jeder geht und kommt zu verschiedensten Uhrzeiten, bleibt unterschiedlich lange und hat seine ureigenen Interessen wie lesen, spielen oder sich unterhalten. Durch Rückzugsbereiche beziehungsweise Nischen kann jeder unterschiedliche Tätigkeiten ausführen, ohne die anderen dabei zu stören und trotzdem am gemeinsamen Leben teilhaben.

5. Achtet auf die richtige Größe – Jede Nische sollte groß genug sein für die vorgesehene Tätigkeit. Manchmal sind sehr enge Bereiche ideal um zum Beispiel den „ich döse einmal kurz davon und keiner sieht mich“ Platz zu bekommen. Zum Spielen sollten mindestens zwei Personen im Sitzen oder am Boden gut Platz finden, je nachdem. Manchmal braucht es auch ausreichend Raum für einen Arbeitstisch. Am besten Möbel rumschieben und ausprobieren. Wem noch die passenden Gegenstände fehlen, der kann stattdessen einfach Malertape am Boden aufkleben, bevor man zum Organisieren schreitet.

6. Auch in kleinen Wohnbereichen möglich – Nischen und Rückzugsorte brauchen nicht immer große Räume. Kleine Nischen können an Fenstern, in Nischen von dicken Wänden, hinter Möbeln oder halbhohen Regalen leicht ihren Platz finden.

Gemeinsam Einsam – wie (mit Nischen) alle im Wohnzimmer abhängen können, ohne sich ständig zu stören. Teil 1

1. Gemeinschaft und Abgeschlossenheit gleichzeitig – Nischen beziehungsweise Rückzugsecken sind die ideale Ergänzung zu einem großzügigen Wohnbereich und befriedigen das Bedürfnis fast jeder Familie nach Ruhe und lebendigem Austausch.

2. Dinge liegen lassen – Achtet darauf, dass Dinge des Alltags liegenbleiben können, ohne zu stören, anstatt immer weggeräumt werden zu müssen. Wer sich zum Beispiel gerne mit Büchern, Laptops oder Spielen am Esstisch ausbreitet, muss zu den Essenszeiten immer Platz machen. Durch das ständige Wegräumen beginnt man diese Tätigkeiten in andere Räume zu verlegen oder gar damit aufzuhören. Also lieber gleich eine passende Leseecke einrichten, einen Teppich zum offiziellen Spielteppich erklären oder ein kleines Arbeitsboard montieren.

3. Klar abgrenzen – Sorgt dafür, dass sich die Rückzugsbereiche klar vom Hauptbereich abheben. Eine visuelle Trennung ist empfehlenswert, denn wenn keiner sieht dass man in der Ecke abchillt, wird man auch seltener gestört. Außerdem helfen natürlich auch Raumtrenner beziehungsweise Vorhänge, die zusätzlich noch für etwas Schallschutz sorgen können. Auch Regale in diversen Größen oder Pflanzen sind hilfreich wenn es um das Kreieren von Rückzugsnischen geht.

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Architektin Lisi Wieser in action bei einem online Plancoaching