Gut geplant ist halb gewonnen – Teil 2

Wir wollen euch nicht länger auf die Folter spannen und präsentieren euch nun drei weitere Planungstipps für euren Umbau:

3. Räume zusammenschalten – Ein Schlafzimmer kann untertags zum Wohnzimmer dazu geschalten werden, ein Arbeitsbereich kann ein Teil des Wohnzimmers sein und ein Bad kann sich mit dem Schrankraum verbinden. Trennwände, Vorhänge oder verschiebbare Wände bieten euch Flexibilität für einen individuellen Wohnraum.

4. Zaubert euer Zuhause größer –  Mit einigen Tricks kann auch eine kleine Wohnung äußerst großzügig wirken. Achtet zum Beispiel auf die Blickachsen. Die Möglichkeit durch Räume durchzuschauen, vermittelt ein Gefühl der Größe. Außerdem könnt ihr kleinere Zimmer zu einem zusammenhängenden großen Raum zusammenfassen, dadurch entsteht ein großzügiges und luftiges Raumgefühl.

5. Überdenkt eure Türen und Fenster – Die Verlegung von Türen und Eingängen schafft oft ungeahnte Möglichkeiten. Auch eine neue Positionierung oder Vergrößerung der Fenster, kann Wunder wirken. Vielleicht gelingt es euch sogar einen schönen neuen Ausblick in die Landschaft zu finden.

Schaut doch auch Mal auf unserer Website vorbei, dort findet ihr viele weitere nützliche Infos rund um das Thema Architektur, Umbau und Renovierung.

Neuer Artikel in der Architektur People!

Wir freuen uns sehr, denn es ist wieder ein cooler Artikel über uns erschienen! Diesmal haben wir ein wenig mit den Kollegen von Architektur People geplaudert – über unsere Arbeit, was sie so besonders macht, aber auch über Architektur im Allgemeinen. Was dabei für ein wunderbares Interview entstanden ist, könnt ihr in den Bildern sehen.

Und falls ihr beim Lesen Lust auf Veränderung in den eigenen vier Wänden bekommt, ist vielleicht ein Plancoaching genau das richtige für euch.

Gut geplant ist halb gewonnen – Teil 1

Jeder Umbau will gut geplant sein – denn einmal umgesetzt, gibt es so schnell kein Zurück mehr. Darum haben wir für euch fünf Tipps wie ihr durch intelligente Planung euer Zuhause in ein Schmuckstück verwandelt.

1. Gangflächen vermeiden – Ein großzügiger Raum kann genauso gut als verbindendes Element wirken wie ein Gang. Außerdem kann man die Raumfläche so viel besser nutzen, zum Beispiel als Vorraum oder Arbeitsplatz. Falls sich ein Gang dennoch nicht vermeiden lässt, dann nutzt diesen für raumhohe Stauschränke mit viel Spiegelfläche, um die Länge etwas zu kaschieren.

2. Rundgänge kreieren – Rundgänge schaffen Dynamik und machen das Erkunden der Wohnung von zwei Richtungen aus möglich. Zudem bringen sie zusätzliche Optionen, sich durch die Wohnung zu bewegen und lassen diese dadurch größer wirken.

Die restlichen Tricks für eure Planung gibt’s in Teil 2, bleibt gespannt! Für alle, die nicht so lange warten wollen, haben wir noch einen ganz besonders heißen Tipp: Wer sich bei der Planung Expertenhilfe holen möchte, kann das einfach mit einem Plancoaching tun. Und zwar mit nur wenigen Klicks ganz leicht online.

Stay tuned – Neue Blogserie

Du denkst über einen Umbau nach? Dann wird dich ganz bestimmt unsere neue Blogserie interessieren. Egal ob Wohnung oder Haus, Riesenprojekt oder Feinschliff, großes oder kleines Budget – hier bekommst du Tipps und Tricks für deinen Umbau.

In den nächsten Wochen und Monaten erscheint auf unserem Blog alle zwei Wochen ein neuer Artikel rund ums Thema Umbau – also stay tuned!

4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 2

3. Man lebe sich aus! – Die Treppe ist ein Ort, der graziösen und dramatischen Auftritten – oder auch Abgängen – einen geeigneten Platz gibt. Sich wütend die Treppen hinaufkämpfen oder glücklich die Treppe hinabschweben – hier wird den alltäglichen Emotionen eine angemessene Bühne geboten.

4. Immer dabei auf der Party – Ein paar Stufen hinaufsteigen und schon ist der ideale Platz erreicht um eine Rede zu schwingen. Hier kann man alles überblicken und die Zuhörer können den Sprecher gut sehen. Vor allem wenn viele Leute zusammenkommen (natürlich erst Post-Lockdown) bietet die Treppe also genau den richtigen Ort für ein geselliges Beisammensein.

We proudly present: unsere neue online Booking Platform!

Ab jetzt könnt ihr euer Plancoaching ganz bequem mit nur wenigen Klicks online buchen. 💻 Umbauen, ausbauen oder sogar neu bauen – ein Plancoaching hilft euch, eure Wohnträume Realität werden zu lassen und Klarheit in euren Planungsprozess zu bekommen. Innerhalb von 90 Minuten werden zusammen mit Architektin Lisi Wieser innovative Lösungen für eure Wohnwünsche erarbeitet. 🏠 Willst auch du in diesen Genuss kommen? Dann buch jetzt gleich dein Plancoaching auf https://www.architektur-fuer-alle.at/plancoaching Wir freuen uns auf dich! 😉

3 Punkte wie ein Dach dem Haus darunter ganz viel Geborgenheit schenken kann – Teil 1

Das Dach des bewohnten Eigenheims spielt eine entscheidenen Rolle in unserem Leben. Gut durchdacht kann es uns ein fundamentales Gefühl von Geborgenheit und Schutz in unserem alltäglichen Leben schenken.

1. Innen – Die beschützende Wirkung im Innenraum entsteht wenn das Dach den Prozess des Lebens darunter beinhaltet, bedeckt, beschützt und umgibt. Das bedeutet vereinfacht, dass das Dach zwar nicht unbedingt sehr groß und sichtbar sein muss, aber dafür dass auch im Dach gewohnt werden sollte anstatt nur darunter. Dies gelingt indem der Dachboden ausgebaut wird, die oberen Räume bis direkt unters Dach gehen oder der Raum im Erdgeschoss sich hoch bis zur Dachhaut erstreckt. Viele Dächer unterstreichen ihre schützende Geste noch zusätzlich wenn sie schon vor Wind und Wetter schützen bevor man das Haus betritt.

Weitere durchDACHte Tipps teilen wir mit euch in Teil 2 dieses Beitrags. Stay tuned!

4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 1

1. Wer mehr redet, kennt sich besser – Wenn die Stiege mit dem Wohnbereich verschmilzt, dann entsteht ein kommunikativer Bewegungsraum. Beim Gehen spricht es sich oft leichter und störrische Teenager können aus purem Überlebensdrang auf der Stiege nicht aufs Handy schauen. Genau der richtige Moment also um ihre Aufmerksamkeit zu catchen.

2. Das Ende ist doch ein Anfang – Die ersten vier bis fünf Stufen sind die wichtigsten. Hier stößt man aufeinander und beginnt ein Gespräch. Mangels Sitzgelegenheit setzt man sich dann einfach auf die untersten Stufen und tauscht sich dort aus. Deshalb verdient dieser untere Bereich der Treppe besonderes Augenmerk. Idealerweise sind die unteren Stufen breiter, einladender und fließen in den Raum. So steht dem familiären therapeutischen Gequatsche nichts im Wege.

5 Tipps wie gut positionierte Sitzgelegenheiten das Leben zuhause entspannen – Teil 1

1. In den ersten Frühlingsstrahlen den Morgencafé genießen – Am besten gestaltet ihr einen kleinen Sitzbereich direkt neben Balkon- oder Terrassentüre, der auch den Winter über bleiben kann. Je kürzer der Weg vom Innenraum zum Sitzplatz, desto besser. Direkt an einer der Sonne zugewandten Wand positioniert, entsteht ein kleiner Wärmepol auch schon in der kalten Jahreszeit. Wenn dieser zusätzlich noch windgeschützt ist (zum Beispiel durch eine Positionierung an einer Wandecke oder mittels großer Pflanzen) steht einem schnellen Café an der frischen Luft auch bei kalten Temperaturen nichts mehr im Wege.

2. Gechilltes Weggehen – Ein Sitzplatz direkt bei eurem Wohnung- oder Hauszugang kann unvermitteltes Warten erheblich entspannen. Die Mitfahrgelegenheit kommt wieder mal zu spät, der Partner hat seinen Schlüssel drinnen vergessen, der Kleinste hat sich plötzlich entschieden nun doch das andere Spielzeug mitzunehmen. Auf einem gemütlichen Sitzplatz direkt bei der Türe bleibt man so bestmöglich entspannt. Zusätzlich laden solche Sitzgelegenheiten zum Kontakt mit der Umgebung ein, ein kleiner Plausch mit den Nachbarn, den Hund vom Opa nebenan streicheln oder den Kindern beim Spielen auf der Wohnstraße zusehen.

3. Ein einladender Sitzplatz heißt dich daheim willkommen – Ein Sitzplatz im Eingangsbereich dient nicht nur zum üblichen An- und Ausziehen. Als schnelle Taschenablage, kleiner Wartebereich oder wenn das wichtige Telefonat just dann kommt, wenn schon alles zum Gehen bereit ist. Dort kannst du dich bequem für die Welt außerhalb deiner vier Wände bereit machen, aber auch das Heimkommen richtig genießen.

Mit der Abfolge von unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden können verschiedenste Momente der Intimität und Kommunikation erzeugt werden.
Jeder einzelne dieser Sitzbereiche hat unterschiedliche Ansprüche an Komfort und Privatheit. Die ersten drei, die vor allem beim Ankommen, Weggehen und frische Luft schnappen zum Tragen kommen, haben wir euch hier vorgestellt. Die privateren im Innenraum lernt ihr beim nächsten Mal kennen.

Sitzplatz bei der Terrasse
Eingangsbereich mit Sitzplatz

3 Tipps wie ein offenes Feuer euch richtig Wärme bringt

1. Gemütlicher, geschützter Platz – Direkt vor den Flammen sitzen viele Menschen sehr gerne. Achtet deshalb darauf, dass der Platz zum Sitzen einlädt und nicht zur alltäglichen Bewegungsfläche wird. Ein weicher, gemütlicher Teppich oder diverse Sitzmöglichkeiten direkt vor dem Feuer laden zum Abhängen und gemütlichen Zusammensein ein.

2. Ist der Kamin nicht an, kommt was anderes dran – Sorgt dafür, dass bei Nichtbetrieb – also meist im Sommer – der Kamin kein toter Platz ist. Ein Fenster ins Grüne oder ein Blick auf verschiedenste Aktivitäten in den eigenen vier Wänden sorgt dafür, dass das Sitzen auch im Sommer herrlich ist.

3. Gemütliche Wärme überall – Damit das Feuer die Gemütlichkeit auch in die letzte Ecke strahlen kann, sollte die Feuerstelle von vielen zentralen Punkten gleichsam sichtbar sein. Zum Beispiel beim Kochen, Essen, Buch lesen oder vom gemütlichen Teppich aus. Je mehr Blicke zum Feuer möglich sind, desto besser.