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4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 1

1. Wer mehr redet, kennt sich besser – Wenn die Stiege mit dem Wohnbereich verschmilzt, dann entsteht ein kommunikativer Bewegungsraum. Beim Gehen spricht es sich oft leichter und störrische Teenager können aus purem Überlebensdrang auf der Stiege nicht aufs Handy schauen. Genau der richtige Moment also um ihre Aufmerksamkeit zu catchen.

2. Das Ende ist doch ein Anfang – Die ersten vier bis fünf Stufen sind die wichtigsten. Hier stößt man aufeinander und beginnt ein Gespräch. Mangels Sitzgelegenheit setzt man sich dann einfach auf die untersten Stufen und tauscht sich dort aus. Deshalb verdient dieser untere Bereich der Treppe besonderes Augenmerk. Idealerweise sind die unteren Stufen breiter, einladender und fließen in den Raum. So steht dem familiären therapeutischen Gequatsche nichts im Wege.

Gemeinsam Einsam – wie (mit Nischen) alle im Wohnzimmer abhängen können, ohne sich ständig zu stören. Teil 2

4. Für jeden das Passende – Jeder geht und kommt zu verschiedensten Uhrzeiten, bleibt unterschiedlich lange und hat seine ureigenen Interessen wie lesen, spielen oder sich unterhalten. Durch Rückzugsbereiche beziehungsweise Nischen kann jeder unterschiedliche Tätigkeiten ausführen, ohne die anderen dabei zu stören und trotzdem am gemeinsamen Leben teilhaben.

5. Achtet auf die richtige Größe – Jede Nische sollte groß genug sein für die vorgesehene Tätigkeit. Manchmal sind sehr enge Bereiche ideal um zum Beispiel den „ich döse einmal kurz davon und keiner sieht mich“ Platz zu bekommen. Zum Spielen sollten mindestens zwei Personen im Sitzen oder am Boden gut Platz finden, je nachdem. Manchmal braucht es auch ausreichend Raum für einen Arbeitstisch. Am besten Möbel rumschieben und ausprobieren. Wem noch die passenden Gegenstände fehlen, der kann stattdessen einfach Malertape am Boden aufkleben, bevor man zum Organisieren schreitet.

6. Auch in kleinen Wohnbereichen möglich – Nischen und Rückzugsorte brauchen nicht immer große Räume. Kleine Nischen können an Fenstern, in Nischen von dicken Wänden, hinter Möbeln oder halbhohen Regalen leicht ihren Platz finden.

Let it shine – Lass die Sonne in dein Heim!

Bekanntlich gibt es ja vier Himmelsrichtungen. Und alle vier haben ihre guten Seiten:

1. Osten – Für Frühaufsteher, die Morgensonne.  Am besten geeignet für den Frühstückstisch, das Badezimmer oder den Arbeitsraum für Morgenlerchen oder …. Morgenleichen.

2. Norden – Kühle Räume ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ideal für Schlafzimmer, Werkstätten und Ateliers mit großen Verglasungen. „Let it shine – Lass die Sonne in dein Heim!“ weiterlesen

Gemeinsam entscheiden können

Die 5 wichtigsten Entscheidungen, die ich jederzeit in meinem Zuhause frei treffen können sollte:

Das alltägliche Miteinander in den eigenen vier Wänden soll harmonisch und glücklich ablaufen und dabei spielt Selbstbestimmung eine sehr wichtige Rolle. Der ideale Grundriss sorgt dafür, dass sich jede Person frei entscheiden kann:

Jetzt will ich reden – Die Lust nach gemeinsam sein, quatschen und mitmachen soll immer unterstützt werden. Sorgt für einen großen Gemeinschaftsraum wo jeder Platz hat. Dieser kann die Küche sein mit einem großen Esstisch und gemütlichen Sesseln oder aber auch das Wohnzimmer mit genügend Platz für alle auf der Couch. „Gemeinsam entscheiden können“ weiterlesen

Eure Planung macht’s aus!

4 Tipps, wie man durch intelligente Planung viel Platz in der engen Wohnung schaffen kann:

1. Rundgänge schaffen – Rundgänge halten in Bewegung und das Erkunden der Wohnung ist von zwei Richtungen aus möglich. Außerdem bringen sie mehr Optionen, sich durch die Wohnung zu bewegen und lassen diese größer wirken.

2. Gangflächen vermeiden, wo es geht – Ein großzügiger Raum kann ebenfalls als verbindendes Element wirken und viel besser genutzt werden als ein Gang, z. B. als großzügiger Vorraum oder auch als Platz zum Arbeiten. Wenn es gar nicht anders geht und der Gang sich nicht vermeiden lässt, dann nutze diesen für raumhohe Stauschränke mit viel Spiegelfläche, um die Länge etwas zu kaschieren. „Eure Planung macht’s aus!“ weiterlesen

Glücklich durch die Wohnung laufen

3 Tipps, wie euch das Laufen von Raum zu Raum richtig gute Laune macht:

1. Spaß beim durch die Wohnung Laufen – Wenn die Räume gut zueinander liegen, wird das Wohnungsleben gestärkt, das Raum zu Raum Laufen macht Spaß und gibt ein Gefühl der Bewegungsfreiheit.

2. Spontane Treffen stärken die Familie – Je besser die Räume miteinander verbunden sind, umso mehr kommt es zu spontanen Interaktionen. Unterschätzt die Wirkung von kleinen spontanen Unterhaltungen, Gesten, Erklärungen und Liebkosungen im Alltag und innerhalb der Familie nicht!

„Glücklich durch die Wohnung laufen“ weiterlesen

Bei uns ist es auch im Norden hell

3 Tipps, was ihr mit der Nordseite eures Hauses alles anstellen könnt:

1. Gut geplant ist halb gewonnen – Naturgemäß sollten im Norden Bereiche positioniert werden, die kein direktes Sonnenlicht brauchen. Wie Carport, Abstellräume, Garagen oder ein Studio, vielleicht sogar ein Badezimmer.

2. Möglichst wenig Schatten im Garten – Die Nordseite sollte möglichst wenig Fläche im Garten beschatten und möglichst wenige unbelebte Bereiche haben. Dies gelingt zum Beispiel durch eine möglichst niedrige Bebauung im Norden oder mit einer Orientierung Richtung Nordwest oder Nordost. „Bei uns ist es auch im Norden hell“ weiterlesen

Euer Plan für den Wahnsinn

Wie ihr für euren zukünftigen Ehestreit schon im Grundriss sorgen könnt:

1. Schon beim Ankommen die Messer schärfen – Plant einen zu kleinen Vorraum. Dann gibt’s immer Stress beim Ankommen und Gehen und man tritt sich ständig auf die Füße.

2. Bloß keinen privaten Rückzugsraum, man könnte sich ja erholen – Gönnt keinem einen privaten Bereich, denn wer braucht schon seinen eigenen Bereich um sich zurückzuziehen? Permanente Kampfbereitschaft macht Friedensverhandlungen sehr leicht. „Euer Plan für den Wahnsinn“ weiterlesen