4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 2

3. Man lebe sich aus! – Die Treppe ist ein Ort, der graziösen und dramatischen Auftritten – oder auch Abgängen – einen geeigneten Platz gibt. Sich wütend die Treppen hinaufkämpfen oder glücklich die Treppe hinabschweben – hier wird den alltäglichen Emotionen eine angemessene Bühne geboten.

4. Immer dabei auf der Party – Ein paar Stufen hinaufsteigen und schon ist der ideale Platz erreicht um eine Rede zu schwingen. Hier kann man alles überblicken und die Zuhörer können den Sprecher gut sehen. Vor allem wenn viele Leute zusammenkommen (natürlich erst Post-Lockdown) bietet die Treppe also genau den richtigen Ort für ein geselliges Beisammensein.

4 Tipps wie man sich mit einer Stiege den Familienpsychologen erspart – Teil 1

1. Wer mehr redet, kennt sich besser – Wenn die Stiege mit dem Wohnbereich verschmilzt, dann entsteht ein kommunikativer Bewegungsraum. Beim Gehen spricht es sich oft leichter und störrische Teenager können aus purem Überlebensdrang auf der Stiege nicht aufs Handy schauen. Genau der richtige Moment also um ihre Aufmerksamkeit zu catchen.

2. Das Ende ist doch ein Anfang – Die ersten vier bis fünf Stufen sind die wichtigsten. Hier stößt man aufeinander und beginnt ein Gespräch. Mangels Sitzgelegenheit setzt man sich dann einfach auf die untersten Stufen und tauscht sich dort aus. Deshalb verdient dieser untere Bereich der Treppe besonderes Augenmerk. Idealerweise sind die unteren Stufen breiter, einladender und fließen in den Raum. So steht dem familiären therapeutischen Gequatsche nichts im Wege.

Hell und Dunkel – wie du mit Licht richtig planst

Auch beim Wohnen gilt: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wir Menschen sind von Natur aus phototroph – das heißt, wir bewegen uns immer zum Licht. Um funktionierende Plätze zu gestalten, brauchen wir deshalb eine gute Abwechslung zwischen hell und dunkel. Sind die Räume zu regelmäßig ausgeleuchtet, gibt es kaum Plätze, an denen man gerne verweilt.
Wir sitzen gerne so, dass wir zum Licht schauen, sei es zum Fenster, zu Lampen oder zu einer Feuerstelle. Um einen reichhaltigen Rahmen für das alltägliche Leben zu schaffen, sollte es verschiedenste Bereiche mit abwechslungsreichem Licht geben. Die Lichtabfolge sollte dabei idealerweise mit den Bewegungsabläufen innerhalb der eigenen vier Wände abgestimmt sein. Orte, an denen man sich oft aufhält, sollten heller sein. Als Kontrast dazu braucht es aber auch andere, eher dunkle Stellen.

Analoges Blinkist im langen Gang – wenn schon gehen dann aber intelligent!

3 Tipps um eure Bücher zu verstauen und dabei zu beeindrucken:

1. Im Gehen intelligenter werden – reiht eure Bücher in Scharen an die Wand von eurem Gang, dann ist eure Intelligenz euer treuer Begleiter beim Weg vom Zimmer ins Bad.

2. „Yes baby, I read this all!“ – Bücherregale im Gang schaffen nicht nur Gehirnmasse und Stauraum sondern bringen auch Gemütlichkeit. Außerdem könnt ihr wunderbar eure Gäste beeindrucken und allen zeigen welche Schmöker ihr euch immer einverleibt. „Analoges Blinkist im langen Gang – wenn schon gehen dann aber intelligent!“ weiterlesen

Ins rechte Licht gerückt werden kleine Räume richtig groß!

Gut ausgeleuchtete Räume sind die halbe Miete. Hier 3 Tipps wie das gehen kann.

1. Streckt den Raum – Um den Raumeindruck höher zu machen benutzt die Decke als Reflexionsfläche. Die hell leuchtende Decke streckt den Raum in die Höhe.

2. Klein aber Oho – Oft vernachlässigt, aber ausgesprochen wichtig zum Wohlfühlen: Die Dusche. Sehr oft ist diese klein, jedoch mit guten LED-Leisten und dimmbarem Licht kann eine fantastische Duschatmosphäre erreicht werden. Wenn ihr euch zusätzlich noch eine Sitzbank rein montieren lässt, ist es schon fast wie eine Badewanne. 

3. Leuchtender Gang – Ein hell ausgeleuchteter Flur oder Vorraum vergrößert den Wohnraum. Mit Bewegungssensoren kombiniert leuchtet er immer freundlich wenn nötig.

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Was geht? Alle die einen langen Gang haben!

 Nicht verzweifeln! Was gebaut ist, ist gebaut und wegreißen werden wir ihn auch nicht mehr (leider). Also Ruhe bewahren, durchatmen und das Beste daraus machen.

Hier 3 Tipps für euch wie eure langen Gängen doch noch zum Hingucker werden und andere voller Neid erblassen lassen:

1. Sorgt für gutes Licht –  Achtet auf ein Schattenspiel an den Decken und Wänden. Das gibt dem Ganzen eine gewisse Großartigkeit und Glamour – damit man so richtig schön stolzieren kann wen man schon gehen muss! Die Lampen hier ist sogar aus Jute, handgemacht, günstig und somit wunderbar umweltschonend.

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Mit der richtigen Fehlplanung direkt zum Therapeuten

3 Tipps, wie euch eure Gänge so richtig schön auf die Nerven gehen:

1. Oh yeah, ich fühle mich so eingeengt! – Plant euren Gang möglichst schmal. Per Gesetz sind zwar 1 Meter Breite vorgeschrieben, aber ihr könnt ruhig mit Regalen und Schränken nachhelfen. Dann fühlt sich jeder schön beengt und ihr tretet euch gegenseitig ständig auf die Füße. Das ist total praktisch, denn wenn der Haussegen eh schon schief hängt, kann man ihn nämlich gleich abhängen.

2. Oh my god, wo ist bloß mein Selbstwert hin? – Ja keine Fenster im Gang, haltet ihn schön dunkel! Das gibt euch das Gefühl, wie ein blindes Huhn im Dunkeln vorwärts zu trippeln und das ist ja auch so richtig gut fürs Selbstwertgefühl! „Mit der richtigen Fehlplanung direkt zum Therapeuten“ weiterlesen

Eure Planung macht’s aus!

4 Tipps, wie man durch intelligente Planung viel Platz in der engen Wohnung schaffen kann:

1. Rundgänge schaffen – Rundgänge halten in Bewegung und das Erkunden der Wohnung ist von zwei Richtungen aus möglich. Außerdem bringen sie mehr Optionen, sich durch die Wohnung zu bewegen und lassen diese größer wirken.

2. Gangflächen vermeiden, wo es geht – Ein großzügiger Raum kann ebenfalls als verbindendes Element wirken und viel besser genutzt werden als ein Gang, z. B. als großzügiger Vorraum oder auch als Platz zum Arbeiten. Wenn es gar nicht anders geht und der Gang sich nicht vermeiden lässt, dann nutze diesen für raumhohe Stauschränke mit viel Spiegelfläche, um die Länge etwas zu kaschieren. „Eure Planung macht’s aus!“ weiterlesen

Euer Eingang wie im Himmel

4 Tipps, wie ihr mit einem grandiosen Zugang zu eurem Heim glücklicher wohnen werdet:

1. Gemütlichkeit –In Ruhe warten, wenn wieder einmal wer etwas vergessen hat: Platziert direkt neben eurem Eingang eine Sitzbank, denn irgendjemand hat immer irgendetwas vergessen und wenn der andere gemütlich warten kann, gibt’s weniger Stress.

2. Privatheit – Gönnt euch einen privaten Vorbereich, uneinsichtig von der Straße. Das gelingt zum Beispiel mit einem gekurvten Weg vom Gartentor zum Eingang oder mit einem Pfad, der vom Gate an Fuchsien vorbeiführt, den Weg zum Eingangsbereich ebnet und so keine Einblicke zulässt.  „Euer Eingang wie im Himmel“ weiterlesen

Wie ein Gang auch schön sein kann!

1. In der Kürze liegt die Würze – Haltet eure Gänge so kurz wie nur möglich, so gelangt ihr schnell von A nach B und es bleibt euch mehr Platz zum Wohnen.

2. Licht von außen – Stattet euren Gang mit Fenstern aus, Tageslicht von außen machen den Gang freundlicher, gefühlt breiter und mit Ausblick geht es sich gleich beschwingter.

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