3 Punkte wie ein Dach dem Haus darunter ganz viel Geborgenheit schenken kann – Teil 2

2. Außen – Ein Gebäude gibt Geborgenheit, wenn das Dach einen integralen Teil vom gesamten Haus darstellt – und nicht wie ein Hut obendrauf einfach weggedacht werden kann. Am besten gelingt dies mit schrägen Dächern aller Art: mit Gaupen, Dachvorsprüngen oder tiefsitzenden Dachflächen. Grundsätzlich gilt: Je steiler das Dach, umso leichter kann eine schützende Wirkung erreicht werden. Bei einem Flachdach hingegen bedarf es schon eines besonders guten Designs um die gleiche beschützende Wirkung wie zum Beispiel bei einem komplexen Satteldach zu erzielen.

3. Von weit weg – Von sehr weit weg ergibt sich eine beschützende Wirkung am leichtesten, wenn das Dach einen relativ großen Anteil des Hauses ausmacht. Sobald das Gebäude dann ins Blickfeld fällt, sticht automatisch das Dach ins Auge. Hier lautet die Faustregel: Je mehr vom Dach sichtbar ist, umso dramatischer beschützend wirkt es.

5 Tipps wie gut positionierte Sitzgelegenheiten das Leben zuhause entspannen – Teil 1

1. In den ersten Frühlingsstrahlen den Morgencafé genießen – Am besten gestaltet ihr einen kleinen Sitzbereich direkt neben Balkon- oder Terrassentüre, der auch den Winter über bleiben kann. Je kürzer der Weg vom Innenraum zum Sitzplatz, desto besser. Direkt an einer der Sonne zugewandten Wand positioniert, entsteht ein kleiner Wärmepol auch schon in der kalten Jahreszeit. Wenn dieser zusätzlich noch windgeschützt ist (zum Beispiel durch eine Positionierung an einer Wandecke oder mittels großer Pflanzen) steht einem schnellen Café an der frischen Luft auch bei kalten Temperaturen nichts mehr im Wege.

2. Gechilltes Weggehen – Ein Sitzplatz direkt bei eurem Wohnung- oder Hauszugang kann unvermitteltes Warten erheblich entspannen. Die Mitfahrgelegenheit kommt wieder mal zu spät, der Partner hat seinen Schlüssel drinnen vergessen, der Kleinste hat sich plötzlich entschieden nun doch das andere Spielzeug mitzunehmen. Auf einem gemütlichen Sitzplatz direkt bei der Türe bleibt man so bestmöglich entspannt. Zusätzlich laden solche Sitzgelegenheiten zum Kontakt mit der Umgebung ein, ein kleiner Plausch mit den Nachbarn, den Hund vom Opa nebenan streicheln oder den Kindern beim Spielen auf der Wohnstraße zusehen.

3. Ein einladender Sitzplatz heißt dich daheim willkommen – Ein Sitzplatz im Eingangsbereich dient nicht nur zum üblichen An- und Ausziehen. Als schnelle Taschenablage, kleiner Wartebereich oder wenn das wichtige Telefonat just dann kommt, wenn schon alles zum Gehen bereit ist. Dort kannst du dich bequem für die Welt außerhalb deiner vier Wände bereit machen, aber auch das Heimkommen richtig genießen.

Mit der Abfolge von unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden können verschiedenste Momente der Intimität und Kommunikation erzeugt werden.
Jeder einzelne dieser Sitzbereiche hat unterschiedliche Ansprüche an Komfort und Privatheit. Die ersten drei, die vor allem beim Ankommen, Weggehen und frische Luft schnappen zum Tragen kommen, haben wir euch hier vorgestellt. Die privateren im Innenraum lernt ihr beim nächsten Mal kennen.

Sitzplatz bei der Terrasse
Eingangsbereich mit Sitzplatz

4 Ideen für ein grandioses Wohngefühl durch Aussicht

1. Ein großzügiges Fenster beim Stiegenaufgang – Raufgehen und rausschauen, runtergehen und in den Garten blicken. Beim Treppen steigen findet sich Zeit, den Blick schweifen zu lassen und zum Beispiel den eigenen Garten von drinnen zu genießen.

2. Ein würdiges Fenster, wo der Blick am besten ist – Das kann auch nur ein kleiner Ausguck sein. An der richtigen Stelle positioniert, hebt er eine markante Stelle der Umgebung heraus. Das kann ein Kirchturm sein, ein schöner Ausblick oder auch ein Baum. Wer mehr Platz zur Verfügung hat, darf auch ein großzügiges Panoramafenster planen. Wenn die Wohnung und die Umgebung es erlauben, ist das der perfekte Platz, um die Seele baumeln zu lassen und die Aussicht zu genießen.

3. Badewanne mit Ausblick – Durch ein Fenster direkt neben der Badewanne entsteht im Winter der Eindruck fast im Schnee zu baden. Und dank einer Verspiegelung ist man trotzdem geschützt vor den Blicken der Nachbarn.

4. Am Ende einer Blickachse
– Lange Blickachsen durch die Wohnung geben dem Raum Weite und beflügeln das eigene Gehen. Dieser Effekt wird durch ein Fenster am Ende der Achse verstärkt. Auch für die Augen ist es angenehm, wenn der Fokus in die Ferne gerichtet werden kann.

Fensterfreuden

2 Tipps, was ihr bei euren Fenstern beachten solltet:

1. Kontraste verringern – Der sehr hell verglaste Teil des Fensters mit dem ganz dunklen Teil der umliegenden Wand bildet einen starken Kontrast. Dem Auge fällt es schwer sich zu adaptieren und nach außen zu blicken. Mittels Licht über zwei Seiten eines Raums kann die Wand, die direkt ans Fenster anschließt, aufgehellt werden. Dadurch verringert sich der Kontrast zwischen Wand und Außenbereich und das Auge hat das Gefühl, mehr im Draußen zu sein. „Fensterfreuden“ weiterlesen

Bei uns ist es auch im Norden hell

3 Tipps, was ihr mit der Nordseite eures Hauses alles anstellen könnt:

1. Gut geplant ist halb gewonnen – Naturgemäß sollten im Norden Bereiche positioniert werden, die kein direktes Sonnenlicht brauchen. Wie Carport, Abstellräume, Garagen oder ein Studio, vielleicht sogar ein Badezimmer.

2. Möglichst wenig Schatten im Garten – Die Nordseite sollte möglichst wenig Fläche im Garten beschatten und möglichst wenige unbelebte Bereiche haben. Dies gelingt zum Beispiel durch eine möglichst niedrige Bebauung im Norden oder mit einer Orientierung Richtung Nordwest oder Nordost. „Bei uns ist es auch im Norden hell“ weiterlesen

Der optimale Platz für Sonnenanbeter

5 Tipps, wie ihr es euch draußen in der Sonne gemütlich macht:

1. Finde den besten Platz mit der meisten Sonne – Optimal wäre ein Ort, wo man die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings genießen kann, am besten Richtung Süden ausgerichtet. Es soll eine gemütliche Stelle sein, um sich zu wärmen, sich zu sonnen und sich einzukuscheln.

2. Ein kurzer Weg zum Kaffee – Achtet darauf, den sonnigen Platz direkt an einen Zugang nach innen zu lagern. So kann man sich schnell ein Getränk oder eine wärmende Decke holen, aber auch mal schnell ohne Schuhe raus. „Der optimale Platz für Sonnenanbeter“ weiterlesen