Mit der richtigen Fehlplanung direkt zum Therapeuten

3 Tipps, wie euch eure Gänge so richtig schön auf die Nerven gehen:

1. Oh yeah, ich fühle mich so eingeengt! – Plant euren Gang möglichst schmal. Per Gesetz sind zwar 1 Meter Breite vorgeschrieben, aber ihr könnt ruhig mit Regalen und Schränken nachhelfen. Dann fühlt sich jeder schön beengt und ihr tretet euch gegenseitig ständig auf die Füße. Das ist total praktisch, denn wenn der Haussegen eh schon schief hängt, kann man ihn nämlich gleich abhängen.

2. Oh my god, wo ist bloß mein Selbstwert hin? – Ja keine Fenster im Gang, haltet ihn schön dunkel! Das gibt euch das Gefühl, wie ein blindes Huhn im Dunkeln vorwärts zu trippeln und das ist ja auch so richtig gut fürs Selbstwertgefühl!

3. Oh no, warum geht in meinem Leben nichts vorwärts? – Achtet auf einen möglichst langen Gang, denn das repräsentiert Monotonie und Bürokratie! Noch dazu kostet es euch schön viel Zeit von A nach B zu laufen. Somit kann’s ja direkt zum Therapeuten gehen, nachdem ihr es durch euren deprimierenden Gang geschafft habt.

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