Mit der richtigen Fehlplanung direkt zum Therapeuten

3 Tipps, wie euch eure Gänge so richtig schön auf die Nerven gehen:

1. Oh yeah, ich fühle mich so eingeengt! – Plant euren Gang möglichst schmal. Per Gesetz sind zwar 1 Meter Breite vorgeschrieben, aber ihr könnt ruhig mit Regalen und Schränken nachhelfen. Dann fühlt sich jeder schön beengt und ihr tretet euch gegenseitig ständig auf die Füße. Das ist total praktisch, denn wenn der Haussegen eh schon schief hängt, kann man ihn nämlich gleich abhängen.

2. Oh my god, wo ist bloß mein Selbstwert hin? – Ja keine Fenster im Gang, haltet ihn schön dunkel! Das gibt euch das Gefühl, wie ein blindes Huhn im Dunkeln vorwärts zu trippeln und das ist ja auch so richtig gut fürs Selbstwertgefühl! „Mit der richtigen Fehlplanung direkt zum Therapeuten“ weiterlesen

Eure Planung macht’s aus!

4 Tipps, wie man durch intelligente Planung viel Platz in der engen Wohnung schaffen kann:

1. Rundgänge schaffen – Rundgänge halten in Bewegung und das Erkunden der Wohnung ist von zwei Richtungen aus möglich. Außerdem bringen sie mehr Optionen, sich durch die Wohnung zu bewegen und lassen diese größer wirken.

2. Gangflächen vermeiden, wo es geht – Ein großzügiger Raum kann ebenfalls als verbindendes Element wirken und viel besser genutzt werden als ein Gang, z. B. als großzügiger Vorraum oder auch als Platz zum Arbeiten. Wenn es gar nicht anders geht und der Gang sich nicht vermeiden lässt, dann nutze diesen für raumhohe Stauschränke mit viel Spiegelfläche, um die Länge etwas zu kaschieren. „Eure Planung macht’s aus!“ weiterlesen

Euer Eingang wie im Himmel

4 Tipps, wie ihr mit einem grandiosen Zugang zu eurem Heim glücklicher wohnen werdet:

1. Gemütlichkeit –In Ruhe warten, wenn wieder einmal wer etwas vergessen hat: Platziert direkt neben eurem Eingang eine Sitzbank, denn irgendjemand hat immer irgendetwas vergessen und wenn der andere gemütlich warten kann, gibt’s weniger Stress.

2. Privatheit – Gönnt euch einen privaten Vorbereich, uneinsichtig von der Straße. Das gelingt zum Beispiel mit einem gekurvten Weg vom Gartentor zum Eingang oder mit einem Pfad, der vom Gate an Fuchsien vorbeiführt, den Weg zum Eingangsbereich ebnet und so keine Einblicke zulässt.  „Euer Eingang wie im Himmel“ weiterlesen

Wie ein Gang auch schön sein kann!

1. In der Kürze liegt die Würze – Haltet eure Gänge so kurz wie nur möglich, so gelangt ihr schnell von A nach B und es bleibt euch mehr Platz zum Wohnen.

2. Licht von außen – Stattet euren Gang mit Fenstern aus, Tageslicht von außen machen den Gang freundlicher, gefühlt breiter und mit Ausblick geht es sich gleich beschwingter.

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Was beim Wohnen nervt, aber beim Planen nicht auffällt

3 Dinge, die im praktischen Alltag völlig nerven, aber vorher nicht aufgefallen sind.

    1. Der immerzu vollgeräumte Esstisch – Man würd‘ ihn ja so gerne nutzen, aber man hat kaum Platz sich hinzusetzen. Mitten im Bewegungsablauf der amilie ist der Tisch eine ideale Ablagefläche, besser in ein privates Eck damit.

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Wie euch Ausblicke viel Freude machen

3 Punkte, wie ihr euch ein grandioses Wohngefühl durch Ausblicke verschafft:

  1. Rahmt euch den besten Ausblick mit großzügigen Panoramafenstern ein.
  2. Holt euch Licht von oben – Dachflächenfenster bringen zehnmal so viel Helligkeit wie normale Fenster.
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Heller geht’s nicht! Ein Vorraum in neuem Glanz

Heller, größer, weiter. Der vorher unliebsam enge, verwinkelte und dunkle Gang wird zu einem bequemen, großen, hellen Bewegungsraum der ganzen Familie. Entspannt hinauf in die Wohnküche trotten, lesend hinunter ins Zimmer wandern, beim Weg ins Bad sich die Augen reiben.

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Her mit der Galerie!

Auf Wunsch der Kunden kam ich zum Haus, um ihnen zu helfen, es noch besser zu planen. Und da war dieses wunderbare große Fenster mit fantastischem Bergblick, in der warmen Wintersonne, im privaten Stockwerk und keiner konnte hin! Also ruckzuck eine Galerie eingefügt mit fix montiertem Sofa (das kommt noch) – ganz privat, ganz weit oben, ganz gemütlich.

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